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Phantasie und Wirklichkeit
Datum: 07.06.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byOmega666
... gehend, mit einer Hand auf ihrer Schulter, in unser Haus und ins Schlafzimmer. Mario, den sie offensichtlich schon wieder vergessen hat, beobachtet uns erwartungsvoll und lüstern, wie wir an ihm vorbei gehen. Ich nicke ihm kurz zu. Im Schlafzimmer angekommen, lege ich Michaela mit dem Rücken aufs Bett, schiebe ihren Rock über ihre Hüften, spreize ihre Beine. Ich führe ihre Arme über ihren Kopf und fange an, ihre Handgelenke an den Bettpfosten anzubinden. Die Fesseln liegen immer unterm Bett bereit. Das gleiche mache ich mit ihren Fußgelenken. Ich öffne die Knöpfe ihrer Bluse. Ihre Brüste und ihr Bauch sind nun unbedeckt. Ihre Brustwarzen sind hart und erigiert, ihr Atem geht schwerer. Mit den Worten, dass sie mir nun ausgeliefert sei, so wie sie es lieben würde, verlasse ich kurz den Raum, um Mario mit dem Löschen des Flurlichts das vereinbarte Zeichen zu geben. Ich ziehe mich aus und lege mich neben sie. Während meine rechte Hand über ihren Körper gleitet, nehme ich den Faden meiner Phantasiegeschichte, die ich im Auto begonnen hatte, wieder auf. Ich frage sie, ob sie meine Geschichte aus dem Auto erregt hätte und sie bejaht dies. Ich sage ihr, dass sie sich nun vorzustellen habe, Mario würde unser Tête-à-Tête komplettieren. Ich schildere, wie er gerade den Raum betritt, sich auszieht und sich, ohne etwas zu sagen, zwischen ihre Beine legt. Mario, der mittlerweile leise ins Haus gekommen war und im Türrahmen stehend die Szene beobachtet, muss dies gehört haben. ...
... Meinen Worten folgend öffnet er langsam seine Hose, lässt sie zu Boden gleiten, streift sich seinen Slip ab und beginnt, seinen Schwanz zu wichsen. Er nähert sich lautlos unserem Bett. Meine rechte Hand liegt mittlerweile an Michaelas Kitzler und umspielte ihn. Ihre Fotze ist nass, sie stöhnt. Ich frage Michaela, ob es ihr gefallen würde, von Mario geleckt zu werden, und sie stöhnt ein Ja. Ich flüstere ihr ins Ohr, laut genug, dass auch Mario es hören kann, dass ich sie nun lecken würde und sie solle sich in Gedanken vorstellen, dass Mario statt meiner mit ihrer Muschi spielt. Ich stehe auf, gebe Mario einen kurzen Wink und er gleitet mit seinem Oberkörper aufs Bett, zwischen ihre Beine. Michaela muss denken, ich sei es, der sofort anfängt, den Saft aus ihrer Möse zu schlecken, doch ich stehe ab jetzt nur noch neben dem Bett und sehe zu. Die Täuschung ist gelungen. Mario saugt an ihren Schamlippen, fickt mit seiner Zunge ihre Vagina, leckt an ihrem Kitzler, leckt den Steg zwischen Vagina und Anus und schließlich gleitet seine Zunge auch immer wieder über ihren After. Michaela stöhnt immer lauter. Ihr Becken fängt an leicht zu kreiseln. Mario Hände suchen Michaelas Brustwarzen und beginnen, sie zu zwirbeln. Michaela drückt ihr Kreuz durch, soweit sie es im gefesselten Zustand noch tun kann. Ich bemerke, wie sich ihre Muskeln verkrampfen. Jede Faser ihres Körpers ist angespannt, wie die Sehne eines Bogens. Ihre Gesichtszüge verändern sich, entgleisen. Alles ist mir so ...