1. Phantasie und Wirklichkeit


    Datum: 07.06.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byOmega666

    ... vertraut. Ich liebe diesen Anblick, liebe ihre Lust. Nun - endlich - sehe ich ihre Geilheit aus der Rolle eines Beobachters und es gefällt mir, Michaelas Lust zu sehen, die sie von einem anderen geschenkt bekommt.
    
    Dann kommen die ersten, noch leichten Muskelzuckungen in ihrem Bauch- und Beckenbereich. Auch Mario merkt dies und intensiviert sein Zungenspiel. Der Orgasmus bricht wenige Sekunden später mit starken Muskelkontraktionen über Michaela hinein. Sie stöhnt laut auf, schreit. Ihr Gesichtsausdruck scheint Schmerzen wieder zu spiegeln. Aber Michaela hat keine Schmerzen, nur Geilheit und Lust. Fast eine halbe Minute lang zuckt ihr Körper in Ekstase. Dann sind die starken Kontraktionen vorüber, sie ebben ab.
    
    Nachdem Michaela wieder ein wenig zu Atem gekommen ist, fordert sie vermeintlich mich auf, sie nun endlich zu ficken. Mario schaut zu mir zurück. Ich nicke leicht. Ohne Zeit zu verlieren schiebt Mario seinen Körper über den ihren. Dabei fährt sein steifer Schwanz ohne jeglichen Widerstand in ihre Fotze ein. Er stützt sich auf seinen Händen ab und beginnt sie langsam zu ficken. Leise stelle ich mich neben die beiden, drücke Marios Kopf zu Michaelas Kopf herunter. Er versteht und fängt an, sie zu küssen. Er schiebt seine Zunge in ihren Mund, saugt an ihrer Zunge, leckt an ihren Lippen. Nach einigen Minuten werden Marios Stoßbewegungen schneller, dann hört er schlagartig auf, sie zu ficken, drückt seinen Schwanz bis zur Wurzel tief ...
    ... in sie hinein und spritzt unter leichten Beckenstößen ab. Er atmet schwer, stöhnt leise. Mario bleibt noch einige wenige Sekunden erschöpft auf Michaela liegen, küsst sie dabei wieder. Dann stemmt er sich vom Bett ab und steht auf. Ich gleite neben Michaela aufs Bett und streichle ihren Bauch, höre ihren Atem zu. Mario sieht uns noch einen Moment zu, nimmt dann seine Sachen und verlässt das Haus.
    
    Ich flüstere Michaela ins Ohr, dass ich sie noch nie so wild erlebt hätte und dass ich das Gefühl nicht losgeworden wäre, dass sie der Gedanke, von Mario geleckt und gefickt zu werden, erregt hätte. Ich frage sie, ob wir Mario mal bitten sollten, mich dabei zu unterstützen, ihre Geilheit zu befriedigen. Sie lehnt ab. Wie immer. Aber auch wie immer entlocke ich ihr das Versprechen, dass wir es eines Tages trotzdem mal ausprobieren würden. Dem stimmt sie zu, den Tag würde aber sie bestimmen und auch nur unter der Bedingung, dass auch Gabriele mitmachen würde.
    
    Ich befreie Michaela von ihren Fesseln und der Augenbinde. Wortlos steht sie auf, zieht sich nackt aus, geht ins Badezimmer und wäscht sich. Als sie ins Schlafzimmer zurückkommt, liege ich immer noch auf dem Bett, mit steifem Schwanz. Mit den Worten, dass ich wohl unersättlich sei, beugt sie sich über meinen Penis, lässt ihn in ihrem Mund verschwinden und verwöhnt ihn gekonnt mit ihrer Zunge. Ich brauche nicht lange, um in ihrem Mund abzuspritzen. Ein wieder einmal entspannender Samstagabend. 
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