1. Herr Kunz lebt!


    Datum: 08.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byJuenLin

    ... Ende.
    
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    Als der letzte Bissen verspiesen war, klatschte ich in die Hände. Der Tisch wurde abgeräumt, die Küche wurde Inga für den nächsten Tag überlassen. Dann stand sie am Tischende. Boskop und ich sassen einander gegenüber. Wir waren jetzt bereit für den Dessert.
    
    Ich betrachtete sie kurz: Nackt wie Gott sie schuf schaute sie in die Runde, ihre Hände artig über ihrem Geschlecht gefaltet. Ihr wunderschöner Busen bebte mit ihrem Atem, ihre Knospen wogten deshalb auf und ab. Das Fleisch an ihren Beinen bis zu ihrer Hüfte wurde von den grossmaschigen Netzstrümpfen eingeschnitten und quoll weiblich durch die quadratischen Aussparungen. Es war ein wundervoll obszöner Anblick.
    
    «Hebe deine Hände», gelüstete ich. Sie hob ihre Hände zu ihrem Busen, so dass wir ihr nacktes Fotzenfleisch begaffen konnten. Dort, eingeschnitten von wenigen schwarzen Strängen des Strumpfes glänzte ihr verheissungsvolles Geschlecht. Der reizvolle Anblick pumpte frisches Blut in meine Adern und ich fühlte mich plötzlich lebendig.
    
    «Auf den Tisch, auf allen vieren!», wies ich sie an.
    
    Inga kletterte beschwingt auf den Tisch. In Boskops Augen konnte ich die aufflackernde Lust beobachten. Um mich war es nicht besser bestellt. Ihre hängenden Brüste wippten, während sie mit ihrem in Netzstrümpfe eingepacktem Laufgestell schlenkernd über den Tisch kroch. Die kleine Hure verdrehte mir die Augen ganz gehörig.
    
    Ich befahl ihr, innezuhalten und Griff fahrig nach der bereitgestellten ...
    ... Schlagrahmdose. Was jetzt folgte war ein Spiel, das sie nur zu gerne spielte. Inga schnurrte bereits angeregt und wackelte mit ihrem Hintern. Ich bedeutete ihr, still zu halten und ihre Pobäckchen zu spreizen. Sie tat es artig, entspannte ihre Rosette und liess sich mit Schlagrahm füllen. Dann liess ich mich auf den Stuhl zurückfallen und winkte das dunkelhaarige Mädchen heran, woraufhin diese ihren runden Hintern rückwärts über mein Dessert schob.
    
    «Gib Papa seinen Schlagrahm, Kind!», keuchte ich heiser.
    
    Dann sah ich zu, wie sich der runde Muskel um ihr Arschloch entspannte und die schaumige Sahne begleitet von ihrem Stöhnen aus dem Hintern kroch. Sie tropfte auf mein Dessert oder blieb zwischen ihren Beinen kleben. Ich hechelte geil und rubbelte wie wild, während das Mädchen immer mehr furzte und die Sahne am Schluss in mein Gesicht spotzte. Einzelne Tröpfchen verteilten sich in der ganzen Küche. Dann leckte ich ihren Anus sauber und das Spiel ging erneut los, diesmal aber zu Boskops Vergnügen.
    
    Natürlich konnte ich mich in der Zeit nicht stillhalten. Ich stellte mich auf den Stuhl und liess Inga meinen vor Härte schmerzendes Glied lecken, während sie hinten den Schlagrahm über Boskops Dessert schiss. Der Anblick machte mich irre und ich musste Inga tief in den Rachen ficken, damit ich meiner Lust gerecht wurde.
    
    Zum Abschluss stellten wir dem Kindermädchen unsere Trinkgläser zwischen die Beine, in die sie dann pinkeln musste. Die Pisse gaben wir ihr anschliessend zu trinken, ...
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