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Herr Kunz lebt!
Datum: 08.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byJuenLin
... nicht oberflächlich wirken. Was mich darunter anglänzte gefiel mir schon eher. Eine süsse junge Möse. Erst jetzt packte mich die Lust mit aller Wucht. Die Lust, die sich wohl seit Tagen, in denen ich nichtsnutziger Mann in diesem schrecklichen Bett gelegen hatte, angestaut und vermehrt hatte und nun in vollem Überschwang meinen Körper ergriff. Es war, als hätte ich aus der Amphore der Venus getrunken, als hätte mir Mars die Kraft von zwanzig Männern mitgegeben. Mein zorniges Glied zuckte wie wild und sabberte auf den nackten Hintern dieser blutjungen Nixe. Verflixt! Ich musste das junge Mädel jetzt besteigen! Von der Wonne ergriffen, streifte ich meine Laken ab, bis ich nackt im Raum stand. Das Frauenzimmer vor mir zitterte ergeben, als ich sie mit kräftigen Griffen in ihren knackigen Hinterschinken auf das unabwendbare einstimmte. Und ich genoss diesen Moment. Den Moment, als ich meine nackte, pumpende Eichelspitze an das saftige Fleisch der Glücklichen legte und eingenässt wurde von ihrem Lustsaft, den sie mir natürlich nicht vorenthalten konnte. Vermutlich wunderte sich die verhurte Schlampe noch, weshalb ihr die Sinne durchgingen, denn ich sah wie sie keuchte. Ihr junger Körper gehorchte jetzt mir, und nicht mehr ihrem kleinkarierten Weibergeist. Dann drückte ich ihr meinen sabbernden Speer ins Schösschen. Gott war das geil! Die Kleine war so frisch wie sie eng war. Flennend nahm sie meinen Dolch entgegen und gewährte mir, in ihren kleinen Leib einzudringen, was ...
... ich auch mit lustvollster Miene tat. Es dauerte keine Minute, da trieb die olle Jungfrau meine Säfte zusammen. Doch als Aperitif liess ich diese Unsitte mit mir durchgehen. Ich wollte noch nicht allzu streng sein mit mir, immerhin war ich erst aus dem Koma oder Ähnlichem erwacht. «Der Doktor wird dir jetzt seinen heilenden Saft ins Fötzchen spritzen und du wirst ihn aufnehmen!», kündigte ich mich an. Sie hechelte. Die Kleine wurde gerade erst warm. Es war klar, dass sie von meinem Schwanz bereits gehörig angetan war, auch wenn sie es aufgrund ihrer Verklemmtheit nicht zugeben konnte. Dennoch nötigte ich ihr den Samendank ab und tat ein paar heftige Stösse, die ihr bestimmt einige Tage Rückenweh einbrachten. Doch als Geschenk für ihre Verfügbarkeit schien es mir angemessen, dass sie diesen herausragenden Moment in ihrem langweiligen, tristen Leben noch lange in Erinnerung behalten dürfe. So hielt ich sie dann ganz feste an den Hüften, als ich mein heisses Sperma in ihren jungen Leib spritzte. Träge geworden liess die Kleine es über sich ergehen und ich konnte sie in Ruhe besamen. Der Gedanke zuckte durch meinen Schädel, dass ich wohl lange der einzige gewesen sein musste. «Nun, gib mir meine Kleider und Sachen zurück, denn ich bin gesund!», verlangte ich, während noch mein weisslicher Sud aus ihrem Loch lief. Ich bekam von ihr, was ich wollte, zog mich an und korrigierte mein Aufmachung. Sie glotzte mir mit ihren Reghaugen nach, als ich ihr den Abschiedskuss gab ...