1. Herr Kunz lebt!


    Datum: 08.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byJuenLin

    Ich schlug die Augen auf und wurde sogleich von gleissend hellem Licht geblendet. Dann realisierte ich, dass ich im Krankenhaus war.
    
    «Heda! Schwester!», bellte ich durch den Raum.
    
    Eine Tussi im blauen Mantel kam zu mir heran.
    
    Ich betrachtete sie kurz: Sie hatte ein niedliches Gesicht, nicht zu stark geschminkt aber ganz aufreizend in Szene gesetzt. Ganz das Mädel von nebenan. Schwarze Haare, hinten zusammengebunden mit ein paar Strähnchen, die ihr ins Gesicht fielen. Ihre Stupsnase gefiel mir besonders gut. Der schöne Mund zeugte von weiblicher Sinnhaftigkeit. Und ich wusste sogleich wieder, was mir fehlte. Mein Blick fiel auf ihren Busen, der dort verheissungsvoll unter dem blauen Gewand auf und ab wogte.
    
    «Dreh dich um!», beorderte ich sie.
    
    Sie zeterte ein wenig und machte Anstalten, aber schlussendlich hatte ich sie in der Rückenansicht neben mir. Als ich ihr an die knackigen jungen Pobacken griff quiekte sie auf wie ein Ferkel. Meine Finger gruben sich tief in ihr straffes Fleisch. So lobte ich mir die jungen Fötzchen. Schön durchtrainiert und saftig, damit der Muskel auch gut würgt! Pure Lebensfreude strömte wieder in meinem gescholtenen Körper. Was auch immer geschehen war, die Zeiten des Herumliegens waren vorbei.
    
    Ich rappelte mich aus und stelzte aus dem Bett. Der Aufzug, in den sie mich geworfen hatten, verriet schamlos meinen erquickten Geisteszustand. Ich drückte die Braut aufs Bett, packte sie bei den Hüften und drückte mein geiles Gemächt an ...
    ... ihren blutjungen Hintern. Zuckersüsse Lust durchströmte meinen Körper und ich musste kurz geniesserisch meine Augen schliessen. Nur ihre gellen Hilferufe störten meine Idylle bald. Dem liess sich aber abhelfen, indem man das zarte Fleisch solange zurechtschlug bis es einem willig war. Nach etlichen Hieben hatte ich sie soweit und sie hielt ihren Mund. Dann wollte ich sogleich sehen, wie sich ihr Fleisch denn verfärbt hatte. Ich teilte ihr mit, zu diesem Zwecke müsse ich sie nun untersuchen. Sie solle sich doch bitte fortan mit der Anrede «Herr Doktor» bei mir melden. Nach weiteren überzeugenden Hieben ging sie auf mein lustvolles Spiel ein. Solange ich noch in dieser Umgebung war, wollte ich die Situation auskosten.
    
    «Herr Doktor, bitte tun sie mir nichts!», winselte die olle Jungfer sodann.
    
    Aber ich bin ja kein Unmensch, sondern liess ihr meine Güte zukommen. In Form eines prallharten blutgefüllten Prügels, den ich ihr bald in die Arschbacken drückte.
    
    «So du kleines Mistluder! Jetzt wird dich dein Doktor mal auf Herz und Nieren prüfen!», grölte ich.
    
    Die Kleine zitterte und bebte, doch eigentlich gab es ja gar nichts zu befürchten. Ich war ein Meister, in dem was ich tat. Mit wenigen Handgriffen hatte ich ihr die blaue Hose vom Leib gerissen. Die Kleine tat wirklich alles, um ihre Patienten zur Genesung anzuregen, denn sie hatte sich in einen wunderschönen weinroten Tanga geworfen. Neues Leben strömte in mich und ich zeriss das hübsche Stück Stoff, denn ich wollte ja ...
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