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Herr Kunz lebt!
Datum: 08.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byJuenLin
... Scheide und Arschloch. Und ihre Lippen waren zu einem leichten Lächeln gekräuselt. Boskop und ich aber hatten Hunger. -- Also bereiteten wir ein Nachtessen zu, das an lukullischer und schwelgerischer Ausstattung kaum zu überbieten war. Wir holten uns ein gefülltes Ferkel, knusprig gebacken an würziger Waldhonigmarinade, dazu gefüllte Pepperoni, in Rosmarin gebratene Kartoffeln, den besten Wein und tropische Früchte, die aus dem fernen Indonesien oder Afrika kamen. Freilich standen wir dafür gute drei Stunden in der Küche. Inga half uns mit, als sie wieder zu sich kam. Aber sie durfte es nur in weitmaschigen Netzstrümpfen tun, die wir von Saskia auslehnten. Und ihre Unterwäsche musste sie darunter loswerden, denn wie unsere Mägen sollte auch unser Auge mit Köstlichkeiten gesättigt werden. Lange trotzten unsere gierigen Äuglein der freizügigen Aufmachung der frechen Dame. Doch der Eindruck ihres durch die Netzmaschen quellenden nackten Fötzchens und ihres prächtigen eingenetzten Hinterns liess uns schon bald wieder sexuelle Luft schnuppern. Natürlich musste zuerst die stärkende Mahlzeit eingenommen werden. Deshalb vertagten wir die erneute Begattung der holden Jungfer widerwillig. Zwölf Uhr Mitternachts schlug die Uhr, als die Mahlzeit angerichtet war. Wir setzten uns und dankten Gott innig, dass er uns diese Köstlichkeiten beschere. Dann liessen wir uns vom Hunger leiten und schlugen ausufernd zu. Das Mädchen musste uns natürlich entgegen sitzen, denn wir wollten ...
... unsere Äuglein während der Mahlzeit an ihr verköstigen. Ihr junger nackter Busen mit den aufstehenden Knospen erhellte unser Gemüt in dieser Stunde und zugleich traf das krosse Schwein ganz vorzüglich meinen Geschmack. «Wunderbar!», gab ich von mir, und die anderen pflichteten mir bei. Dann überkam mich der Gedanke, dass es noch besser ginge. «Iss schmutziger!», beorderte ich Inga, die sich meiner Meinung nach zurückhielt. Daraufhin verzichtete sie vollständige auf Gabel und Messer und frass mit den blossen Händen. Das Fett des Fleisches rann an ihrem Kinn herunter und tropfte auf ihren baren Busen. Und den Wein trank sie fortan in so grossen Schlucken, so dass sie ihn verschüttete und bald Perlen des dunkelroten Saftes auf ihrem nackten Körper glänzten. Ich war zufrieden. «Erzähl uns, was du in meiner Abwesenheit getrieben hast!», forderte ich sie auf. Mit einem Lächeln auf den Lippen begann sie zu erzählen. «Nachdem sie wegwahren, Herr Kunz, habe ich mich zu meiner Familie zurückbegeben, weil meine Bedürfnisse hier nicht ausreichend befriedigt wurden. Insbesondere sehnte ich mich nach meiner älteren Schwester. Also besuchte ich sie im darauffolgenden August und erkannte, dass sie schwanger geworden war. Das Lebewesen in ihrem Bauch faszinierte mich, doch noch viel mehr machte mich ihre hinzugewonnene Leibesfülle an. Ich wollte sehen, wie meine Schwester nackt aussah. Also setzte ich mich in knapper Kleidung neben sie auf die Couch. Ihr Ehemann war an diesem ...