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Vom braven Mädchen, zum heißen Feger und Biest, bis zur braven Ehefra
Datum: 08.06.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler
Vom braven Mädchen zum geilen Feger bis zur liebenden Ehefrau Hallo Leute ich bin die Pauline. 40 Jahre jung und verheiratet. Vielleicht bin ich heute sogar etwas zu brav, doch das war nicht immer so. Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf mit gerade mal 600 Einwohnern. Klar, das dort jeder, jeden kannte. Mein Vater war schon 38 und meine Mutter 37 als ich geboren wurde. Das war zu der zeit ja fast noch ein biblisches Alter um noch ein Kind zu bekommen. Nun, wie es gerade bei älteren Eltern ist, wurde ich behütet wie eine Prinzessin. Jeder Schritt wurde überwacht. Alles wurde zu meinen "besten" von meinen Eltern geplant. Wenn ich einmal aufmuckte, wurde nur gesagt: Denk doch mal an die Leute, was sollen sie von uns denken. Was war also, ich habe gekuscht. War brav, keine Flausen im Kopf und schon gar nicht an Jungs gedacht. Ja, ich war so unbedarft, das ich meine Mutter bei meiner ersten Regelblutung fragte: Mama, wo kommen denn nun die Tampons rein. Die Antwort war: Du Dummchen, da wo die Babys herkommen. Dumm wie ich war, fragte ich: Wie etwa in den Klapperstorch. So ging es mir in diesem Dorf. Da ich auch keine engen Freundinnen hatte, gab es auch keine Aufklärung. Wie es sich so ergab, bekam ich mit 17 einen Ausbildungsplatz in einer etwas weiter entfernten Stadt. Jeden Tag fahren , ging nicht, dafür war die Verbindung viel zu schlecht. Was also tun? Meine Eltern entschlossen sich dann schweren Herzens, mich bei meiner Tante, der Schwester ...
... meines Vaters, unterzubringen. Diese war das Nesthäkchen der Familie und gerade mal 10 Jahre älter als ich. Da meine Tante alleine in einer relativ großen Wohnung lebte, war das kein Problem. Ich wurde halt im Gästezimmer untergebracht. Was war ich froh, endlich einmal etwas anderes zu sehen als meine enge Welt unseres Dorfes. Meine Tante freute sich anscheinend auch auf unsere gemeinsame Zeit. Sie nahm mich bei der Ankunft ganz fest in den Arm und sagte: Schön, das du da bist. Uns wird die Zeit bestimmt nicht langweilig werden. Nach einem Kaffee und reichlich Tränen meiner Mutter und vielen Ermahnungen meines Vaters, waren wir endlich allein. Nun Linchen, nun trinken wir erst einmal ein Glas Sekt darauf, das du dich hier wohl fühlst. Ich freue mich jedenfalls sehr. Nur eins sage ich dir von Anfang an: Du kannst über alles mit mir reden, egal was es ist. Über Jungs, über Sex, Kleider, wirklich über alles. Dann noch etwas, ich bin nicht immer allein. Manchmal übernachtet auch ein Mann bei mir. Er schläft dann auch mit in meinem Bett. Was da passiert, wirst du ja sicher wissen. Ich schaue sie an wie jemand der nichts versteht. Sag nur, du weißt es nicht, fragt meine Tante? Nein, ich bin ja ein bisschen dumm, antworte ich. Na dann wirst du sehr bald merken, das in meinem Bett heftig gefickt wird. Was das ist und wie es geht werde ich dir schon beibringen. Egal ob mit Mann oder Frau, beides kann wunderschön sein, darum freue dich schon darauf, wenn ich dich in mein ...