1. Vom braven Mädchen, zum heißen Feger und Biest, bis zur braven Ehefra


    Datum: 08.06.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler

    ... seinem Teil auf meine Tante stieß. Bei jedem Stoß jauchzte sie auf, rief dann auch noch: Ja, das ist gut, du fickst so gut. Stoße mich ganz fest. Geh so tief rein, das ich deinen Schwanz bis an meine Gebärmutter spüre.
    
    Da bekam ich zu viel und schlich mich wieder in mein Bett. An schlafen war ich nicht zu denken. Immer wieder sah ich das Teil, wie hatte meine Tante es genannt, Schwanz, in ihr verschwand und ihr das auch noch zu gefallen schien.
    
    Bei diesen Gedanken schlichen sich meine Hände ganz von selbst in mein behaartes Dreieck. Die Eine Hand hielt meine Möse (hatte ich doch schon gelernt) auseinander, mit den Fingern der anderen Hand, streichelte ich mich da unten. Immer schneller bewegten sie sich. Plötzlich ertasteten sie einen kleinen Knopf. Ich zuckte wie bei einem Stromschlag zusammen, nur war dies angenehm und ich rubbelte immer weiter, steckte mir erst einen, dann zwei und sogar drei Finger in dies inzwischen ganz nass gewordene Loch.
    
    Rein und raus flutschten die Finger, rubbelten auf dem Knopf. Mir wurde dabei ganz heiß. Immer mehr Saft floss aus mir heraus. Dann auf einmal krampfte sich alles zusammen, ein Gefühl war das, einfach wunderbar. Es war ähnlich so, als wenn meine Tante mich lecken würde. Nun war ich doch so erschöpft, das ich sofort einschlief.
    
    Was dann weiter passiert lest ihr in zwei Wochen.
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