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Vom braven Mädchen, zum heißen Feger und Biest, bis zur braven Ehefra
Datum: 08.06.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler
... träumen lassen. Nun jedenfalls brachte mich meine Tante bis zur Tür und sagte nur: Ab hier musst du dich alleine durchkämpfen, da habe ich nichts mehr zu sagen. Ich blickte mich ganz scheu um, sah eine Frau an einem Schreibtisch sitzen, ging langsam auf sie zu und sagte ganz schüchtern: Mein Name ist Pauline ....... Ich soll mich hier melden, weil heute meine Ausbildung beginnt. Ach ja, antwortete sie, der Chef hat schon Bescheid gesagt. Komm, ich bringe dich zu ihm. Dort wurde ich wirklich nett empfangen. Schön das du da bist. Wir werden uns sicher gut verstehen. Nach deinen Zeugnissen zu urteilen bist du sehr begabt und hast eine schnelle Auffassungsgabe. Nun werde ich einmal mit dir durch den Betrieb gehen, damit du gleich weißt, wo du hin musst, wenn jemand dich schickt. Auch die Mitarbeiter sollen gleich wissen, mit wem sie es zu tun haben werden. Schon ging es los. Erst einmal durch das Großraumbüro. Hier saßen 5 - 6 Frauen, die alle an einem Computer arbeiteten. Nach dem mich der Chef vorgestellt hatte, ging es weiter. Hier waren dann bis auf eine Frau alles Männer, die alle irgendetwas arbeiteten. Auch hier stellte mich der Chef überall vor. Wobei, wenn wir vorbei waren, so mancher hinter mir her pfiff. Das war mir ganz schön peinlich. Die Toiletten waren ungefähr in der Mitte der Werkstatt, so das auch die Frauen durch den halben Betrieb mussten. Endlich waren wir wieder in dem Büro. Der Chef ging mit mir zu einer Frau mit einem großen ...
... Schreibtisch und zwei Stühlen. Komm Juliane, die ist Monika, sie wird dich in den nächsten Tagen oder Wochen in viele Dinge einweisen. Das auch Dinge dabei waren die nichts mit dem Betrieb zu tun hatten, viel mir überhaupt nicht einkaufe Ich setzte mich also zu ihr und meine Ausbildung begann. Was dort gemacht wurde, brauche ich sicher nicht zu erzählen, es würde nur langweilen. In der Mittagspause musste ich nun ganz dringend auf die Toilette. Obwohl ich es zurückhalten wollte, es ging nicht. So machte ich mich alleine auf den Weg durch die Werkstatt. Alle der Männer schauten mich an und auch hinterher. Gepfiffen wurde auch wieder. Dann hörte ich wie einer sagte, die hat aber einen tollen Hintern, das sieht man ja schon durch dieses unmögliche Kleid. Ein anderer sagte: Sie hat auch ganz schön Holz vor der Hütte. Die Titten möchte ich auch mal kneten und an den Nippeln saugen. Ob ich es hören sollte oder auch nicht, konnte ich nicht beurteilen. Jedenfalls wurde mein Kopf rot wie eine Tomate. Einige haben das sicher gesehen, sagten aber nichts. Hintern, Holz vor der Hütte und Titten, diese Ausdrücke hatte ich noch nie gehört, trotzdem konnte ich mir fast denken was damit gemeint war. Das wurde mir dann bald durch Monika bestätigt. Sie meinte, na, haben die Kerle dich schon angemacht und über deinen Hintern und deine Titten gelästert? Ich konnte nur nicken. Mach dir nichts daraus, sie sind nun einmal so. Das wird mit der Zeit weniger. Doch trotzdem, ...