1. Vom braven Mädchen, zum heißen Feger und Biest, bis zur braven Ehefra


    Datum: 08.06.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler

    ... meine Tante da, nur noch ein paar Schuhe, dann sind wir für heute fertig.
    
    Was das für eine Qual für mich war, kann ich gar nicht beschreiben.
    
    Meine Tante redete jedoch so lange auf mich ein, bis ich mir selbst in den Schuhen und den neuen Klamotten gefiel.
    
    Nun gehen wir noch eine Kleinigkeit essen und dann ab nach hause, meinte sie.
    
    Mal sehen, was wir dann noch machen können.
    
    So geschah es dann auch. Zuhause angekommen, forderte mich meine Tante auf, ins Bad zu gehen, zu duschen und dann nur mit dem Bademantel bekleidet wieder zurück zu kommen.
    
    Kaum war ich fertig, ging auch sie ins Bad. Wie staunte ich da, als sie wieder ins Wohnzimmer kam. Sie hatte nur noch einen hauch von nichts an. Alles, aber auch alles konnte man sehen.
    
    Ihren schönen Kugeln, die schlanken Beine und dann noch nicht einmal Haare zwischen den Beinen. Na, wie gefalle ich dir, fragte sie mich. Magst du meine Titten und meine rasierte Muschi. Die sind ja viel schöner als meine, stotterte ich. Blödsinn antwortete sie. Deine Titten haben genau die richtige Größe. Auch stehen sie nicht so ab, wie Silikontitten. So mögen es die Männer am liebsten. Ja und deine Muschi werde ich dir auch noch rasieren. Du wirst fühlen, das es ohne Haare viel schöner ist.
    
    Nun komm doch ruhig etwas näher zu mir und erzähle was du heute erlebt hast. Alles erzählte ich ihr. Auch das die Jungs von meinen Titten, dem Holz, meinem Arsch geredet haben.
    
    Meine Tante lachte nur: Das ist ja noch harmlos, warte ...
    ... erst einmal ab, wenn du ein paar Tage länger da bist und dann auch noch in deinen engen Kleidern erscheinst. Mach dir deshalb keinen Kopf, das ist alles normal.
    
    Ich hatte mich in der ganzen Zeit immer weiter in den Bademantel gekuschelt und schaute meine Tante richtig scheu und ungläubig an.
    
    Da nahm sie mich in den Arm und fing an mich zu drücken und zu streicheln. Erst auf dem Bademantel und dann war ihre Hand plötzlich auf meiner Haut. Ganz sachte streichelte sie meine Arme, meinen Hals, ja und dann war ihre Hand plötzlich auf meinem Busen.
    
    Oh, je, deine Titten sind ja noch schöner als ich gedacht habe und dein Brustwarzen sind ja schon richtig groß und steif. Sie zwirbelte sie, zog daran und nahm sie dann auch noch in den Mund. Ich wusste überhaupt nicht mehr was los war. Es war alles so fremd und doch so angenehm. Zwischen meinen Beinen wurde es immer heißer und dann fühlte ich, wie mir etwas an den Beinen herunterlief.
    
    Nur ja, jetzt nicht pinkeln, dachte ich. Da fragte Meine Tante auch schon, ob es für mich angenehm sei und ich schon nass geworden sei.
    
    Da ich nicht antworten konnte, nahm sie ihre Hand und schob sie immer tiefer, bis sie an der nassesten Stelle ankam. Oh, ja, deine Möse ist ja schon ganz nass, da muss ich doch gleich einmal daran lecken. Was wird das denn, fragte ich mich. Möse, lecken, was bedeutet das.
    
    Zeit zum nachdenken hatte ich jedoch nicht, denn meine Tante drückte mich immer tiefer auf die Couch, so weit bis ich auf dem Rücken lag. ...
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