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Vom braven Mädchen, zum heißen Feger und Biest, bis zur braven Ehefra
Datum: 08.06.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler
... Sie klappte dann meinen Bademantel auseinander, spreizte meine Beine weit auseinander und schon lag sie mit dem Kopf zwischen meinen Beinen. Mmmmh, riechst du gut. Dein Mösensaft, schmeckt vielleicht lecker, davon brauche ich bestimmt noch öfter eine Portion. Dabei fing sie mit ihrer Zunge an, an meinem Schlitz zu spielen. Erst langsam, dann immer etwas schneller, bis ihr Zunge auf einmal in mir steckte. Schon längst hatte ich angefangen zu stöhnen, immer lauter schrie ich, hör auf, ich halte das nicht mehr aus, rief ich. Doch sie machte einfach weiter, immer schneller und immer tiefer steckte sie mir ihre Zunge in meine, wie hatte sie es genannt; meine Möse. Plötzlich drehte sich alles um mich, ich sah und hörte nichts mehr, nicht ein mal meine eigenen Schreie. Alls verkrampfte sich zuckte, spannte sich, bis ich dann auf einmal zusammensackte. Erst da hörte meine Tante auf zu lecken. Sie nahm mich wieder in den Arm und meinte. Schau Pauli, das war dein erster Orgasmus. Viele, sehr viele sollen diesem noch folgen. Ob du dich später einmal nur von Frauen oder Männer befriedigen lässt oder auch von beiden zusammen oder auch abwechselnd, wirst du erst herausfinden wenn du die ersten 10 - 20 mal gefickt hast. Was heißt denn nun schon wieder ficken, staunte ich. Ach du Dummerchen, das kann ich dir nicht mit ein paar Worten erklären. Ich werde es dir im laufe der Zeit schon noch zeigen und dann erklären. Bist du nun zu schlapp oder magst du auch mal meine Fotze ...
... lecken. Sag mal Tante, was sind das denn bloß alles für Ausdrücke. Möse, Fotze und was weiß ich noch alles. Schau sagte sie da, die Möse und die Fotze sind geile Ausdrücke von der weiblichen Scheide. Mann nennt das Loch, in das ich vorhin meine Zunge gesteckt habe so. Dabei bleibt es gewiss nicht nur bei der Zunge. Erst werden noch die Finger dazu kommen und dann die Männerschwänze. Wenn dann mal keiner da ist, kannst du dir auch einen Vibrator reinstecken. Bei diesen Worten legte sie sich langsam zurück, zog mich mit, so das ich mit meinem Mund auf ihrer glatten Möse lag. Ganz, ganz zaghaft steckte ich meine zunge aus dem Mund um ihr zu zeigen, das ich dankbar für das war, was sie mit mir gemacht hatte. Mit der zeit wurde ich immer etwas mutiger, wurde schneller, leckte größere Flächen ab, bis meine Zunge wie von allein, in ihrem Schlauch verschwand. Oh, la, la war es da nass. Trotzdem kam bei mir kein Ekel auf. Im Gegenteil, ich genoss so langsam das, was ich da machte. Wenn ich einmal nicht die richtigen Stellen traf, dirigierte meine Tante meinen Kopf so wie es ihr wohl am besten gefiel. Es dauerte dann auch nicht mehr sehr lange, bis auch sie anfing zu stöhnen und zu zucken. Sie schrie dann immer wieder: Jaaa, mach weiter, mach schnell weiter, mir kommt es gleich. Jaaa jetzt kommt es mir. In diesem Moment schoss eine ganz ordentlich Menge Flüssigkeit aus ihr heraus. Da ich noch nicht aufgehört hatte zu lecken, schluckte ich den ganzen Saft herunter, als ...