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Liebe Tod und Neuanfang 07
Datum: 19.06.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaran66
... Oberkörper. So lag sie fast auf mir und ich nahm ihre enorme Wärme wahr, die sie abstrahlte. Dann streichelte ich ihr über den Rücken. Immer wieder auf und ab, von oben bis zum Wulst der Hose. Hier spielte ich einen Augenblick mit den Fingern herum und schlüpfte dann hinein. Schnell war ich soweit vorgedrungen, dass ich meine Hände unter ihre Pobacken schieben konnte. Evas Kehle entfuhren gurrende Laute, sie hatte anscheinend nichts dagegen und ich hielt diese beiden festen Halbkugeln in meinen Händen. Einfach nur so, ohne meine Hände zu bewegen. Eva schmiegte sich noch fester an mich heran und umschlang jetzt meinen Hals. Ohne dass wir uns losließen, stand ich auf und sie umklammerte mich mit ihren Beinen. Dann trug ich sie an mir hängend ins Schlafzimmer und legte sie auf das Bett. Erst hier löste sie sich von mir und ich sah auf sie herab. Sie lag noch so, wie ich sie hingelegt hatte. Breit die Beine auseinander mit einem enormen dunklen Fleck dazwischen. Die Arme hatte sie ausgebreitet und schaute mich von unten herauf an. „Zeig ihn mir einmal!", kam leise über ihre Lippen. Ich stellte mich kerzengerade vor das Bett und zog mir die Hose langsam herunter. Dabei zog ich den Gummizug so von mir weg, dass mein fast steifer Freund sich nirgends verhaken konnte. Als er dann langsam im Halbdunkel des Raums erschien und sich weit von mir abstehend präsentierte, hörte ich Eva ihren Atem anhalten. Doch nur kurz. „Du wirst vorsichtig sein müssen, wenn du ihn das ...
... erste Mal in mich reinstecken willst!", sagte Eva mit vibrierender Stimme. „Es wird für mich nicht einfach werden, denn so einen hatte ich noch nicht. Vielleicht kannst du dich noch daran erinnern, wie ich zu dir sagte, dass große Menschen normalerweise überall größer sind als kleine. Und der ist eindeutig nicht für kleine Frauen gemacht worden! Aber wir werden sehen!" Ihr daraufhin über ihr Gesicht huschendes Lächeln wollte nicht richtig gelingen. Immer noch starrte sie auf meinen Schwanz, der nach wie vor dastand und sich in ihrer Aufmerksamkeit sonnte. Doch dann schob ich meine Hose wieder darüber und ging zur anderen Seite des Bettes. Während ich mich hinsetzte, stand Eva auf und ging ins Badezimmer. Kurz darauf hörte ich die Dusche angehen. Ich machte mich bettfertig und lag wenig später unter der Decke. Dann löschte ich das Licht bis auf das Nachtlicht, welches ich jetzt immer nachts anließ. Ich hatte mich inzwischen so daran gewöhnt, dass mir vollkommene Dunkelheit schon unangenehm vorkam. So bekam ich noch mit, wie Eva wieder ins Schlafzimmer kam und entdeckte, dass sie nichts am Leibe trug. Sie hatte ihre Unterwäsche nicht mitgenommen und an meinem Kleiderschrank war sie nicht gewesen. Doch die Nachtlampe war wirklich nicht hell genug um sie deutlich zu zeigen. Außerdem ging sie sehr schnell im Bett und die Decke verhüllte schnell ihren Körper. Mit ihrem wieder neu aufgelegen Duft in der Nase und einem Traumbild von Ihre machte ich meine Augen zu und schlief ...