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Ein privater Sexklub 03
Datum: 19.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byAljowi
... sie vor Jutta. Diese umarmte und drückte sie - auf ihre Tittenpanzer achtend - vorsichtig mit einem tiefen Kuß an sich. Beide streichelten sich gegenseitig die Lenden, rieben ihre Bäuche an einander, befingerten ihre Schamteile und griffen sich auch zwischen die Arschbacken. *Wenn das keine Lesbine ist!* dachte Julia und juckte sich an der Klit. „Entschuldigt, meine Lieben. Aber ich habe die Gloria schon über einen Monat nicht mehr gesehen, und vor allem," sie kicherte " wir haben uns noch nie nackig gesehen und befühlt. Und so hat es mich eben einfach übermannt." "Du wolltest sagen : "überfraut!"" verbesserte sie Julia. "Richtig, Juli! -- Also, das ist die Gloria Baronin v. S... ., Rolfs Assistentin. Vorige Woche hat sie ihm noch kräftig eine geklebt, als er ihr ein unzüchtiges Angebot gemacht hatte, aber inzwischen ist sie ein ganz braves Mädchen geworden, das bei uns mitspielen will." Gloria holte tief Luft, wobei sie den Bauch einzog und sich der Busen weit vorwölbte, schloß die Augen, faltete ihre Hände im Genick, nahm die Schultern zurück und neigte den Kopf nach hinten. Atemlose Stille. *Los, Gloria! Habe Mut! Gehe deinen Weg weiter! Hier kann dir nur Gutes und Liebes geschehen.*, dachte sie und stellte sich vor, wie sie Männer und Frauen auf sich scharf machen würde. Ganz langsam begann sie, sich mit kreisenden Hüften um ihre Achse zu drehen. Peter hatte inzwischen das Licht noch weiter gedämpft und außerdem drei Strahler auf Gloria gerichtet, so ...
... daß sich ihre Kurven voll ausgeleuchtet den 12 geilen Augenpaaren darboten. Das war Peters Improvisation, denn dieser Auftritt Glorias war keineswegs eingeplant, sondern entsprang ihrer eigenen zeigefreudigen Eingebung. Der Eindruck auf die Zuschauer war gewaltig: Im Gegensatz zu der raffiniert hergerichteten Jutta erschien Gloria als naturbelassene Schönheit mit einer fast animalisch fordernden Triebhaftigkeit. Ein Weibchen, das sich halb verträumt in seiner Sinnlichkeit wiegte. Vielleicht dachte sie sogar an Dornröschen und dessen erwachende Geschlechtlichkeit, nachdem die behindernden Dornen sich in verlockende Blumen verwandelt hatten. Warum gerade in Blumen? Weil Blumen die zur Befruchtung auffordernden Geschlechtsteile der Pflanzen sind. Und warum wollen Frauen auch immer Blumen geschenkt bekommen, was kaum ein Mann versteht -- günstigstenfalls als weibliche Verrücktheit hinnimmt? Weil die Frau meint, der ihr Blumen schenkende Mann sagt ihr „durch die Blume": "Ich will dich schwängern.", was natürlich jede Frau gern hört. Das will er zwar, aber daß die Blume Ausdruck des Wunsches nach Schwängerung ist, das ist ihm nur selten klar. Aber das sind archetypische Bilder, die in den unterbwußten Schichten unseres Seins wirken und unsere Handlungen steuern, ohne daß wir es erkennen und so dem Irrtum erliegen, wir hätten einen freien Willen. Als sie die Drehung vollendet hatte, öffnete sie wieder die Augen und verneigte sich, so daß ihre Brüste sich mehr als Birnen ...