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Ein privater Sexklub 03
Datum: 19.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byAljowi
... liebevoll-einfühlsamen Art zur Bine erzogen, wofür ich dir immer noch dankbar bin." „Gib mir einen Kuß!" Jutta stöckelte lächelnd mit weit ausgebreiteten Armen zu Julia. Beide fielen sich um den Hals, ließen ihre Zungen spielen, kneteten ihre Pobacken, wobei sie die Bäuche aneinander rieben und trennten sich wieder, mit dem Handrücken auf den Schlitz der anderen klapsend. Jutta stöckelte zurück. „Ja, Freunde, und dann haben wir noch etwas: Ihr seht am Büffet die Krüge mit Ananassaft. Bitte trinkt heute und morgen nur Ananassaft. Warum? Mit den Interessierten machen wir morgen Vormittag bei diesem schönen Wetter am Swimmingpool eine Pissparty. Und die Pisse durftet und schmeckt besonders gut nach dem Genuß größerer Mengen Ananassaft. Ich denke, daß dann auch diejenigen unter Euch, die noch keine Freunde des Natursektes sind, sich dann auch für dieses köstliche, goldene, warme und gesunde aus unseren Geschlechtsteilen sprudelnde Naß begeistern lassen." Gedämpfter Beifall. „Ja Freunde," warf Olaf, Juttas jüngerer Bruder, ein, „ich habe gestern noch mal ins INTERNET geschaut: Seitenweise Artikel über Urintherapie -- innerlich, also getrunken und äußerlich, z.B. als Fußbäder oder Einreibungen. Entgegen der landläufigen Meinung ist Pisse geradezu ein Naturheilmittel. Allerdings müssen Männer bei Frauen, die die Pille nehmen, wegen der Hormone vorsichtig sein." Zwischenfrage von Gunther, Juttas älterem Bruder und Ehemann Julias: „Wie denkt denn die Neue über ...
... Natursekt?" Antwort von Elke :"Weiß ich noch nicht. Aber ich glaube -- aufgeschlossen wie sie nun allem Neuen gegenüber ist - die wird bald auch Spaß dabei haben." „Ihre Pisse jedenfalls schmeckt gut!", rief Rolf. „Als ich sie geknackt habe, hat sie vor Begeisterung den ganzen Sessel vollgepinkelt und dabei habe ich auch einen Schuß in den Mund bekommen. Sie war fast erschrocken, als ich ihr sagte, wie gut das schmeckt. Übrigens -- ich mußte dann natürlich dem Hotel einen neuen Sessel und die Teppichreinigung bezahlen." Alle bogen sich vor Lachen. „So,", schloß Jutta an Elke gewandt, "und jetzt hole uns bitte die Gloria." *** Gloria hatte derweilen im Vorraum gewartet, Juttas Worte und alles, was gesprochen wurde, mit bekommen und die Stimmung im Saal erfühlt. Natürlich war sie innerlich zwar aufgeregt, aber gleichzeitig doch schon recht zuversichtlich. Sie war gespannt auf das ihr unvertraute Geschehen. Mit voller Absicht hatten sie Gloria gerade hier warten lassen: Sie sollte nur scheinbar unbeabsichtigt hören, was da gesprochen wurde, um mit der Atmosphäre vertraut zu werden. Elke kam - immer noch lachend - in den Vorraum wo Gloria wartete. Den „Pissunfall" im Hotel hatte Gloria ihr nämlich glatt unterschlagen und sie fand das furchtbar komisch: „Komm, Liebling! Die Stimmung ist -- wie immer -- prima. Und jetzt wirst du sie alle auf dich verrückt und geil machen." Sie klatschte Gloria ermunternd auf den Hintern, nahm sie bei der Hand und führte ...