1. Ein privater Sexklub 03


    Datum: 19.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byAljowi

    ... ethische Verpflichtung seinerseits gegenüber Gloria angetippte. Letztlich war Gloria in seiner Hand -- nicht zufällig, sondern von ihm gewollt. Diese Überlegung gab dann den Ausschlag.
    
    Nur eine zufriedene und glückliche Gloria konnte und würde ihm alles geben, wozu sie fähig war und was er von ihr wollte. Hingegen eine unglückliche? Selbst wenn sie gesund bliebe --
    
    es würde ihn immer belasten, wenn seine engste Mitarbeiterin, die ihn so viele Vorteile einspielte, unglücklich bliebe und er diesen Umstand abstellen hätte abstellen können.
    
    Schließlich fragte er sich: *Rolf, wenn dein Wohl und Wehe davon abhinge, daß Gloria ein Kind von dir kriegt, was würdest du tun?* Und er antwortete sich sofort: *Ich würde nicht das Ob, sondern das Wie durchdenken.*
    
    Damit war der Fall für ihn entschieden und er blickte auf und lächelte die beiden an.
    
    Erst erhob sich, nahm ein Tempo und trocknete Glorias Tränen ab:
    
    "Ich wünsche, daß du glücklich wirst und nie mehr weinen mußt." Dabei küsste er sie auf die Stirn und setzte sich wieder.
    
    Darauf sah er Jutta an:
    
    "Wenn ich der Gloria einen Babybauch ficke, gibt es Verwickelungen auf verschiedenen Ebenen in der Firma, die ich möglicherweise noch nicht so ganz übersehen kann. Probleme, die aus der Biologie der Fortpflanzung im Konflikt mit unserem kapitalistischen Wirtschaftssystem erwachsen. Aber da ja bei uns alles ungewöhnlich ist, meine ich, wir werden sie mit ungewöhnlichen Mitteln auch in den Griff bekommen."
    
    Jutta ...
    ... spitzte sie Ohren und legte eine Hand auf Glorias Oberschenkel, drückte ihn und dachte :*Sieg!*
    
    "Wir wissen, daß im Universum für jede Schwierigkeit schon die Lösung gegeben ist, man sie nur finden muß. Du hast dich hier für die Glori sehr stark gemacht. Bist du auch bereit, an der Minderung der sich aus einer eventuellen Mutterschaft Gloris ergebenden Schwierigkeiten rückhaltlos mitzuwirken?"
    
    Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern sagte Jutta: "Ja."
    
    „Ich habe mir nämlich Folgendes eben zurecht gelegt: Glori soll lange stillen. Das Kind muß also zwei Jahre lang für sie immer erreichbar sein -- von wegen Kinderkrippe!
    
    Wir werden ein paar Umbauten im Verwaltungsbau machen, damit das Balg immer in ihrer Nähe ist.
    
    Und du, meine liebe Jutta, du wirst ein paar Jahre lang die Aufgaben eines Kindermädchens übernehmen. Unsere beiden brauchen dich ja jetzt nicht mehr so.
    
    Wenn ich mit Gloria auf Geschäftsreise gehe, kommst du mit dem Kleinen mit." .
    
    Jutta strahlte. Die Vorstellung, wieder ein Baby verantwortlich um sich zu haben, kleine Reisen mit Mann, Freundin und Kind zu machen -- was konnte es Schöneres für eine Frau wie Jutta geben?
    
    „Bist du dazu bereit?"
    
    „Dumme Frage! Na klar!"
    
    „Versprich uns beiden das in die Hand!" - drei Hände schlossen sich zusammen.
    
    Hatte Jutta gesiegt? Nein.
    
    Hatte Gloria gesiegt? Nein.
    
    War Rolf unterlegen? Auch nein.
    
    Sie hatten eine Lösung gefunden, die die Wünsche aller befriedigte. Das war auch kein Vergleich der ...
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