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Ein privater Sexklub 03
Datum: 19.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byAljowi
... Gesichts vor den Kreisbogen. Ein bewunderndes „Oooohh!" kam aus aller Munde. „Die Fleisch gewordene Sünde.", flüsterte Ingo, Rolfs Schwager, diesem zu und griff sich an den Schwanz. Jutta erhob ihre Arme und zeigte so die dichte zweigeteilte Wolle unter den Achseln, die sie auf Rolfs Wunsch hin nicht entfernen durfte. „Nur Kinder und Frauen nach den Wechseljahren sind da kahl. Achselhaare sind Zeichen der Geschlechtsreife und Geschlechtsfähigkeit.", war seine ständige Rede. Alle verstummten und sie begann leise mit ihrer dunklen sinnlichen Stimme, die heute eine ganz besonders erotische Schwingung hatte: „Freunde und Freundinnen der fleischlichen Lüste!" Ihre Hand glitt langsam vom Nabel, den sie dabei etwas vorschob, über das Schamhaar zu ihrem Schlitz. Der Mittelfinger fand den Weg zur Klit und kreiste darauf einige Male. Ein Wollustschauer durchfuhr den Körper und ließ die Titten erzittern. „Ich begrüße Euch", fuhr sie fort, „zu unserem heutigen Festival der schamlosen Unzucht, die wir ja mit Freuden und bestem Gewissen treiben. Ich habe eben nachgezählt -- es ist das hundertste Treffen. Und ich wünsche Euch, daß Ihr ebenso geil seid oder noch werdet wie ich." Alle klatschten in die Hände und die Schwänze der sechs Männer im Schneidersitz erstanden zu voller Größe. Die Eicheln schoben sich durch die Vorhäute und wurden prall und praller. Die Hände auf die Knie gelegt saßen die Herren der Schöpfung mit erhobenem Kopf da und boten Jutta den ...
... freien Blick auf ihre prachtvoll geschwollenen Männlichkeiten. Jutta trat 6 Schritte vor und ließ ihre Blicke von einem Penis zum anderen wandern: „Erhebend ist es doch, zu sehen, wie prächtig Eure Schwänze stehen." Die drei Frauen neben der Männerreihe beugten sich vor, griffen unter ihre Titten mit den aufgerichteten Nippeln, reckten die Hälse, drehten ihre Köpfe und machten Stielaugen. „Wirklich eine Pracht!" stieß Ria, Rolfs Schwester, aus. Dann wandte sich Jutta um und stöckelte, die Hüften anmutig schwingend, wieder zurück. „Das Besondere an unserer heutigen Versammlung", setzte sie fort, „ist eine Überraschung für einige von Euch: Mein Mann hat vor drei Tagen eine ehrbare, sittsame und züchtige Prüdine geknackt. Ihr wisst ja, welche Freude ihm so was bereitet. Schließlich war er es ja auch, der uns alle zu denen gemacht hat, die wir jetzt sind. -- abgesehen von Elke. Die und Peter haben nun diese Dame einer Vorprüfung unterzogen und fest gestellt, daß sie im Grunde ihres Herzens ein Vulkan der Triebe ist, der - nun ausbrechend - gut in unsere Gemeinschaft passen wird. Das Mädchen sitzt schon draußen und begehrt Einlaß. " „Oooooohhh!" kam es aus 9 Kehlen. Zwischenfrage von Ria: „Mono oder bi?" Antwort von Elke: „Wir haben zu unser aller Freude eine ihr bisher verborgene lesbische Anlage gefunden und sind übereingekommen, diese zu verstärken." „Dann bist du wohl gefragt, Jutta.", lachte Julia. „Mich hast du ja in deiner sanften und ...