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Verficktes Mittelalter! 02
Datum: 20.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byTabu2011
... bekommt sie an den Tagen von mir." „Abgemacht! Ich muss morgen noch eine ausstehende Schuld abarbeiten, aber übermorgen komme ich auf dein Gehöft und bringe Fiona mit", willigte Ewan ein. Die beiden Männer gaben sich die Hand und besiegelten das Geschäft. Bjoren nickte darauf zufrieden und verabschiedete sich, anschließend verließ er die kleine Kate. Ewan setzte sich neben Fiona an den Tisch und begann zufrieden sein Brot zu essen. Das Mädchen betrachtete ihn, wie er in Gedanken an die gegenüberliegende Wand starrte, auf einer Brotkante herumkaute und seinen schlaffen Schwanz langsam wichste. Senga brachte Angus seinen Essensanteil, kam zum Tisch zurück und setzte sich auf den dritten und letzten Hocker. „Die Arbeit wird uns genug Geld für den Winter und vielleicht sogar den kommenden Frühling einbringen. Ihr werdet nicht wieder hungern müssen", sagte Ewan gut gelaunt und schob sich den Käse in den Mund. Senga lächelte, streckte eine Hand aus und löste Ewans wichsende Hand mit der ihrer ab. Der Pimmel hatte sich schon wieder etwas aufgerichtet und unter Sengas kundiger Hand wuchs er schnell zu seiner vollen Größe. „Das ist gut. Willst du mich jetzt weiter ficken?", fragte Senga und zeigte ihrem Mann ihre immer noch nasse, behaarte Möse. Ewan nickte knapp, wandte sich jedoch vorher noch zu seinem Vater. „Geh und besorge einen Lachs, wir werden heute Abend mal wieder richtig gut essen!" Angus schaute auf und hob eine Augenbraue. „Und mit ...
... welchem Geld soll ich bezahlen?", fragte er stirnrunzelnd. „Sag dem Fischer, dass ich von Bjoren einen umfangreichen Auftrag erhalten habe und ihm alle Schulden bald zurückzahle." „Er wird mir trotzdem keinen Fisch geben! Schick doch Fiona, sie hat den dicken Geizhals schon öfters überredet." Ewan seufzte und nickte. „Dann geh du, Tochter", sagte er nur und damit war das Thema für ihn erledigt. Er wandte sich zu seiner Frau und stand auf. Während Fiona sich ihr einziges, schlichtes Leinenkleid überstreifte, hob Ewan seine Frau auf den Küchentisch, spreizte ihre Beine und drang sofort in sie ein. Unter Sengas Stöhnen verließ Fiona die kleine Kate. # Draußen empfing Fiona ein kühler, aber nicht kalter Wind. Der erdige Boden des Dorfes war durch den Regen matschig, so dass Fionas nackte Füße bereits nach ein paar Schritten mit einer feinen Schicht Schlamm bedeckt waren. Das Mädchen atmete die frische Morgenluft genießend ein und wandte sich dann in Richtung der Fischerhütte, die außerhalb des Dorfes am großen Fluss erbaut worden war. Ganz automatisch zog Fiona das viel zu kurze Kleid über ihre knackigen Arschbacken. Sie hatte dieses Kleid bereits seit ein paar Jahren und war mittlerweile einfach raus gewachsen. Es war ein schlichter, grauer Fetzen, der ihr mittlerweile viel zu klein war. Der Stoff reichte ihr gerade mal bis unter den Arsch, doch man konnte den Ansatz ihrer Arschbacken noch gut erkennen. Auch ihre Muschi wurde mehr schlecht als recht von dem ...