1. Enkeltrick 02


    Datum: 24.06.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byUtauss

    ... wohl nicht wahr sein! War die so blöd?
    
    „Die krieg ich doch nie wieder raus!" schrie ich.
    
    „Doch, das haben wir gleich. Halt still, ich muss erst noch die Salbe verteilen, daß sie tief genug ist, dann zieh ich die Bürste gleich raus." sprach sie, griff sich den nicht rausragenden Stiel der Bürste, und drehte sie. Danach zog sie sie mit einem Ruck heraus.
    
    Ich schmiß mich auf dem Boden unkontrolliert hin und her, sah alle möglichen Farben vor meinen Augen, wurde fast wahnsinnig vor Schmerzen. Als ich mich einigermaßen beruhigt hatte, sah ich, daß ich den Boden vollgeblutet hatte. Nicht viel, aber immerhin.
    
    Im gleichen Moment sah sie auch das Blut am Boden, und ihre bisher an den Tag gelegte Ruhe wich einer gewissen Panik. „Das darf nicht sein, oh Gott" murmelte sie, und begann verzweifelt, die Blutflecken aus dem Teppich zu lecken und zu saugen.
    
    „Das wird doch eh nichts!" dachte ich mir, doch dann überkam mich eine Idee. Naja, es war vielleicht nicht gerade die beste Idee meines Lebens, aber sie kam ja schließlich nicht aus meinem Hirn, sondern wurde mir direkt von meinem Schwanz eingeflüstert.
    
    Anscheinend duldete Herr Zanker keine menschlichen Flüssigkeiten auf dem Boden, und sie mußte solche Sachen wie Sperma oder vielleicht auch Urin und Blut, sofort auflecken. Das würde sie bei dem Teppich nicht hinkriegen, da war ich sicher. Und ich war mir auch sicher, daß sie jetzt nichts anderes interessieren würde als dieses Blut. Vielleicht würde sie mich noch ...
    ... nichteinmal bemerken?
    
    Wie gesagt, es war eine scheiß Idee. Aber zum einen war ich es so gewohnt, mir ohne Rücksicht auf andere zu nehmen was mir gefällt, und zum anderen.....
    
    Ja, was eigentlich?
    
    War es der Drang, mal selbst etwas zu kontrollieren? Wollte ich ein wenig von dem weitergeben, was mit mir gemacht wurde, um mein eigenes Leid besser ertragen zu können?
    
    Oder war es schlicht und ergreifend die Geilheit, die mich trieb, dieser Anblick des nackten Mädchens, das auf allen vieren verzweifelt versuchte, mein Blut aus dem Teppich zu lecken?
    
    Ich wußte es nicht, und ich war auch weit davon entfernt, darüber nachzudenken. Wenn ich denn überhaupt noch zum denken in der Lage war.....
    
    Die Kette war lang genug. Ich kniete mich hinter das Mädchen, und drückte ihm meinen Schwanz einfach hinein. Ohne Rücksicht, ohne ihn vorher anzufeuchten - einfach so, mit einem Ruck, als wollte ich sie mit meinem Schwanz erdolchen. Hart genug war er ja. Ich brauchte ihn noch nichtmal mit der Hand an ihr Loch führen.
    
    Sie zuckte kurz, ignorierte mich aber, nahm mein wildes Gerammel nicht wahr, oder tat zumindest so. Obwohl sie schnell feucht wurde, brannte mein Schwanz wie Feuer. Kein Wunder nach der Behandlung der alten Frau. Ich ignorierte den Schmerz und das brennen, brannte eher innerlich lichterloh, war nicht imstande zu Vorsicht oder Vernunft, und rammelte, als gäbs kein Morgen. Ich wollte sie einfach nur ficken, wollte ihr meinen Samen in den Körper schießen. In diesem Moment ...
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