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Enkeltrick 02
Datum: 24.06.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byUtauss
... gehörte sie ganz mir, war ganz selbstverständlich nur zu meiner Befriedigung da. Von ihr kam keine Reaktion. Sie war so sehr mit dem blöden Blutfleck beschäftigt, daß sie mich komplett ignorierte. Da war kein stöhnen, kein winseln, kein sich winden. Das einzige, was meine Stöße begleitete, war das rasseln der Kette, und das Klatschen, wenn ich gegen ihren Po stieß. Mein Gerammel verkam allmählich zu lustlosem Gestocher. Nein, das war nicht das, was ich wollte. So machte das ganze keinen Spaß. Ich war enttäuscht, und wütend zugleich, zog mich aus ihr zurück, und setzte meine Eichel an ihrem Poloch an. Doch selbst da kam keine Reaktion. Ob es ihr wehtat war mir vollkommen egal, aber ich fürchtete mich vor dem Schmerz in meinem geschundenen Schwanz, und rieb ihn sicherheitshalber mit meinem reichlich und recht unkontrolliert fließendem Speichel ein, und setzte ihn erneut an ihrem Po an. Langsam drückte ich ihn in sie hinein. Die Enge berauschte mich, und noch bevor ich zur Gänze in ihr war, vergaß ich das einzige Tabu, und machte den Fehler, mich mit den Händen auf ihrem unteren Rücken leicht abzustützen. Sie schrie auf, warf sich flach auf den Boden, versuchte meinen Händen zu entkommen, was dank der Handschellen auch nicht schwierig war. In meiner Geilheit konnte ich ihre Flucht jedoch nicht dulden, und warf mich einfach mit dem ganzen Körper auf ihren Rücken. Sie schrie das Haus zusammen, während ich sie mit den Händen am Hinterkopf festhielt, und wie ein ...
... Tier mit dem Schwanz auf sie einstocherte, um schließlich mit unbeschreiblichem Glücksgefühl tief in ihrem Darm zu landen. „Schau an, schau an, wer sich da so schnell wieder erholt hat." hörte ich Opa Zankers Stimme hinter mir, „Ja, die Jugend...... Das ist mir natürlich sehr recht, daß ein junger Mensch wie Sie so schnell wieder auf den Beinen ist." Bei den ersten Worten hatte das Mädchen aufgehört zu schreien, und blieb nun ganz ruhig liegen. Ich steckte tief in ihrem Darm, bewegte mich aber nicht, aus Angst vor dem, was nun passieren sollte. Doch der Alte sprach „Oh bitte, junger Mann, tun Sie sich keinen Zwang an. Ich finde das sehr anregend, was ich hier vor mir sehe! Na los, machen Sie weiter! Bitte!" Ich hob langsam den Po, und glitt dann vorsichtig wieder in sie hinein. „Nein nein, wilder bitte! So wie gerade eben! Haben Sie keine Angst ihr wehzutun, wir haben sie an Schmerzen gewöhnt. Mit Ihnen schaffen wir das auch noch." Gut, er wollte es so, und ich wollte es so. Also zog ich mich aus ihr zurück, bis nur noch die Spitze meiner Eichel in ihr steckte, und ließ mich dann mit einem Ruck in sie hineinfallen. Der Alte hatte recht, sie war Schmerzen gewohnt. Kein Laut kam über ihre Lippen, kein Zucken verriet den Schmerz, den sie bei dieser Behandlung zweifellos haben mußte. Es wunderte mich kein bißchen, daß Herr Zanker sich hinter mir auszog, sich hinter mich kniete, und seinen Schwanz langsam aber rücksichtslos in meinen Hintern zwang. Für den Moment ...