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Seniorenresidenz Waldesruh 2v4
Datum: 24.06.2021, Kategorien: Betagt, Autor: bynachtaktiv
... junge Frau legte ihre Tasche auf die Kommode im Flur, rief laut: "Ich bin's!", und ging in die Küche, wo sie auf Pia traf. "Hey, du mußt Pia sein", sagte sie und reichte der Schwesternschülerin die Hand. "Ich bin die Heike." Die beiden Frauen hatten sich den Rest aus der Kaffeekanne geteilt und unterhielten sich. Heike war, wie Pia schnell feststellte, weder ein Kind von Traurigkeit noch besonders dezent, was ihre Ausdrucksweise betraf. So beantwortete sie Pias Frage, warum die denn hier saubermachen würde, mit den Worten: "Für Geld und guten Sex!" Pia fiel fast der Kaffeebecher aus der Hand. Als Heike Pias Gesicht sah lachte sie glockenhell auf. "Na, du wirst es schon noch erleben. Die Drei haben es faustdick hinter den Ohren. Die mischen hier den ganzen Laden auf." Dann beugte sie sich verschwörerisch nach vorne und Pia sah Heikes Glocken im Ausschnitt des Shirts baumeln. "Und auf den Großen mußt du besonders aufpassen! Der legt alles flach, was nicht schnell genug flüchten kann. Man munkelt sogar, der hätte was mit der Nussbaum ...!" Pia wollte gerade etwas sagen, da betrat Peter die Küche. "Na ihr beiden Hübschen!", sagte er und legte Heike beide Hände auf die Schultern. "Wird hier etwa über mich getratscht?" Pia und Heike schüttelten den Kopf, aber Heikes Gesichtsausdruck verriet sie dann doch. Pia stand auf und wollte zur Tür gehen, als Peter sie ansprach: "Den Kittel, den lassen wir aber hier. OK?" Und während sich Pia den Kittel abstreifte und im Flur auf ...
... einen Garderobenhaken hängte, kam aus der Küche ein spitzer Schrei. Peter hatte schnell mal in Heikes Dekollete gegriffen und befriedigt festgestellt, daß noch alles am richtigen Platz war. Kurze Zeit später verließ dann ein schicker Kleinwagen mit der Aufschrift 'Seniorenresidenz Waldesruh' die Anlage und nahm Kurs auf die nahe gelegene Kleinstadt. Kapitel 13 Pia war erstaunt, wie gut sich Peter in der Stadt auskannte. Mit knappen Kommandos dirigierte er sie durch die Innenstadt, bis sie in einer Tiefgarage parkten und mit dem Fahrstuhl nach oben fuhren. Im Aufzug sah Pia eine große Anzahl von Metallschildern, und fast alle wiesen den Weg zu einer Arztpraxis. Im vierten Stock stiegen sie aus und landeten direkt im Vorraum einer gynäkologischen Praxis. Pia sah, wie die Mädchen hinter dem Empfang auf Peters Erscheinen reagierten. Sie alle strahlten um die Wette und ein dezentes, aber kaum überhörbares "Hallo", "Schön Sie wieder zu sehen" und "Ach der Herr Doktor" empfing den Senior. Der drückte, wie die Mädchen, die Brust heraus und schien um einiges gewachsen zu sein. Er tätschelte hier ein Ärmchen, dort eine Wange und der Schwesternhelferin, die sie in das Büro des Doktors führte, kniff er in einem Moment, in dem er sich unbeobachtet fühlte, in den Po. Pia hatte den Eindruck, als ob ihm die Schwester jeden Moment aus purer Dankbarkeit um den Hals fallen würde. "Das war mal meine Praxis", sagte Peter, als sie sich gesetzt hatten und auf den Doktor warteten. "Ja, ...