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Mutter liegt im Krankenhaus 12
Datum: 25.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byclitlicker56
Eine halbe Stunde blieben wir noch so liegen. „Wir sollten duschen und zu Christa fahren. Ich glaube, Dein Schwanz wird schon sehnsüchtig erwartet!" strahl-te Yvonne mich an. „Und Dein toller Körper nicht weniger!" lächelte ich. Nicht zu glauben -- Yvonne wurde rot! „Hey, steht Dir gut, dieser Tomatenteint!" grinste ich. Lustig-wütend knuffte sie mir ihre Faust in die Seite. „Mistkerl! Ich kann ja vieles ab, aber wenn Du Dich darüber lustig machst..." Mit einem Kuß würgte ich ihre Vorhaltungen ab. Und schon entspannte sie sich und schmiegte sich eng an mich. Doch dann... Energisch schob sie mich zurück. „Schluß jetzt, sonst kommen wir nie zu Christa. Und ich habe ihr doch versprochen..." „Ich auch, mein Schatz! Also jetzt -- höchste Selbstbeherrschung!" Lachend gingen wir ins Bad und stellten die Dusche ein. Das Duschen war äußerst schwierig. Nur unter Aufbietung aller Selbstbeherrschung -- zumindest meinerseits -- gelang es uns, nicht wieder übereinander herzufallen. Es war einfach zu erregend, der süßen Maus den Rücken zu waschen -- und von ihr den Rücken gewaschen zu bekommen. Im Nu hatte ich wieder einen Fahnenmast zwischen den Beinen. Und auch mein Mädel atmete zunehmend heftiger. Doch endlich schloß Yvonne tatsäch-lich die Wohnung ab und wir gingen zu ihrem Auto. „Papas Auto kannst Du morgen holen. Zeig jetzt erst mal, daß Du mit meinem Auto genau so lieb umgehst wie mit mir!" Und schon hatte ich den Schlüssel in der ...
... Hand. Wenn das kein Vertrauen war. Ein Brezel-Käfer, noch mit Winkern und nicht auf die inzwischen üblichen Blink-leuchten umgerüstet. Ein echtes Liebhaberstück und schon damals eine praktisch unersetzliche Seltenheit. Mein Traum seit Jahren -- und Yvonne gab ihn mir, als sei es das Normalste auf der Welt... Liebe ist doch etwas Seltsames! Schließlich steckte ich dann den Schlüssel in die Wohnungstür der Hermanns... Yvonne griff meine Hand und legte sich meinen Arm um die Hüfte. Sie gehörte mir -- und für jeden anderen war sie nur geliehen. Sie wollte es so -- und sie wollte es ganz deutlich machen. Als standen wir in vollem Dreß vor den fickenden Leuten, und unsere Haltung zeigte ganz deutlich, welche Verhältnisse Yvonne sich gewählt hatte. Christa, die gerade eine Ladung meines Großvaters in die Lustgrotte bekommen hatte, kam lächelnd auf uns zu, während ihr die Säfte an den Schenkeln herunterliefen. „Hallo Yvonne! Klar gehört Werner Dir, und wir dürfen uns nur an ihn ranmachen, wenn Du es erlaubst!" Yvonne lachte. „Das mußt gerade Du sagen! Klar darfst Du jederzeit -- und Deine Mutter auch! Danke, daß ihr meinen Süßen so gut eingeritten habt! So wie heute vormittag bin ich noch nie gefickt worden. Der Bursche hat sich nicht ausge-tobt, der hat echt alles getan, damit es für mich schön ist!" „Da kann ich nichts für! So war der schon, als wir ihn in die Finger kriegten. Das einzige, was wir ihm gezeigt haben ist, was für eine Frau schön ist. Also wie er ...