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Mutter liegt im Krankenhaus 12
Datum: 25.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byclitlicker56
... Lieblings. Geil drängte sie dem Vater ihres Schwiegervaters ihren Po entgegen, während sie meinem anderen Großvater weiter die Nudel knetete. Dabei schob sie seinen Kopf ein wenig herunter, so daß er von ihrem Mund an ihrem Hals entlang die Milchbar erreichte, wo er wonnevoll zu lutschen und zu lecken begann. Yvonne stöhnte wollüstig auf, als mein Großvater ihre Nippel abwechselnd tief in den Mund saugte und sie zärtlich mit seinen Zähnen massierte. Ihre Geilheit schlug sich auf darin nieder, wie sie den Schwanz ihres Tittenluschers knetete. Der stöhnte wohlig auf, als hätte er eine solche Behandlung noch nie erlebt -- was durchaus der Wahrheit entsprechen könnte, denn mein Liebling war einfach meisterhaft in diesen Dingen... „Ich will ein Sandwich!" stöhnte mein Schatz, und Kurt legte sich auf den Rücken, als hätte er diese Äußerung erwartet. Und schon saß Yvonne über ihm, führte sich seinen Lustkolben in ihren Schokotunnel ein und legte sich zurück. „Knete meine Möpse!" stöhnte sie, was meinem Großvater natürlich eine willkommene Aufforderung war, der er sofort nachkam. Herbert wußte, was zu tun war. Er kniete sich zwischen die Beine der beiden und versenkte seinen Wonnespar-gel im Lustbeet meiner Freundin. Heftig fickte er drauflos. „Gaff nicht so -- fick lieber die Kellerfotze!" rief Yvonne mir zu, und die anderen Mädels nickten zustimmend. Inge war sofort dabei und lutschte meinen Prengel. So, wie sie es nur bei mir durfte -- und bei den Männern ...
... bei denen ich es ihr ausdrücklich sagte: die volle Länge meiner Ficklatte verschwand in ihrem süßen Mund. Ihre Nase rieb geil in meinem Urwald herum. Bis sie wieder zurück mußte -- Luftmangel. Mit dem Schwanz im Rachen war nun mal schlecht atmen. Konnte ich gut verstehen. Hatte ich ja bei Christas Ehehengst selbst ausgetestet. Der übrigens dem geilen Anblick von Inges Arsch nicht widerstehen konnte. Gnadenlos schob er ihr seinen harten Fickprügel in die Rosette. Der Aufschrei der Blondine wurde von meinem Schwanz erstickt, den ich ihr beim Angriff von Hans sofort wieder bis zum Anschlag in die Maulfotze geschoben hatte. „Hey, die Fotze ist noch frei! Laßt mich da ran!" rief Georg, aber seine Frau war anderer Meinung. „Du kannst Dein Töchterchen ficken und Hildes Spalte lecken! Um Inges Fotze kümmere ich mich, während Dieter meinen Arsch rammelt!" Dabei griff sie nach dem großen schwarzen Kunstpimmel und legte sich auf den Rücken, den Kopf unter Inges Körper. „Ja, schieb ihr das Ding rein!" stöhnte Hans. „Das macht den Arsch so herrlich eng! Mann, ist das geil! Das sollte man wirklich zur Nuttenpflicht machen!" „Was hast Du bei Nutten zu suchen?" lachte Christa. „Wo doch zu Hause so geile Fotzen auf Dich warten!" „Ne ganze Woche ohne Spritzen halte ich nicht aus! Und ins Waschbecken -- nein danke. Meistes gibt's ja 'ne süße Zimmernachbarin oder was geiles vom Hauspersonal, aber wenn nicht, dann muß halt ein Profi ran!" „Geiler Sack!" kam lachend ...