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Mutter liegt im Krankenhaus 12
Datum: 25.06.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byclitlicker56
... es schafft, es einer Frau so schön zu machen, wie er es nun mal will." „Um so besser, wen das nicht antrainiert ist. Und dann soll er mal ruhig viele Mädels flachlegen, vielleicht lernt er ja noch mehr, was mir guttut! -- Und wer ist hier so alles zugange?" -- und dann sah sie mich verliebt an: „Und für wen darf ich die Beine breit machen?" „Du darfst jeden ranlassen, der Dir gefällt, mein Schatz. Und in dieser Runde gibt's nur gute Freunde -- beiderlei Geschlechts. Also: Keine Hemmungen, nur der Spaß zählt!" Ich wollte gerade anfangen, ihr die Anwesenden vorzustellen, als Christa loskicherte. „Hey, was ist mit Dir los? Seit wann fragst Du, was Du darfst?" Yvonne wurde leicht rosa. „Seit ich verliebt bin!" „Ah so, ja dann ist ja alles klar! Also Deinen Schwiegervater kennst Du ja schon, mich und meine Familie auch. Herbert und Hilde sind Peters Eltern und Kurt ist Dieters Vater. Dieters Mutter hält nichts vom Fremdgehen, aber wir vertrauen Deinem Schatz, daß er das hinkriegt. So wie der drauf ist, schafft der ja jede Frau! Ja, und die kleine Blonde hier ist unsere Kellerhure Inge Schmidt!" „Wieso Kellerhure?" „Na los, erzähl, Du Nutte!" forderte Hans sie auf. Christa sah ihren Mannerschrocken an, denn Yvonne sollte ja nichts von der Erpressung erfahren. Und wenn Inge... Aber die Kleine war so heiß darauf, weiter mit uns rumvögeln zu dürfen, daß sie an alles dachte, was ihr gesagt worden war... Schonungslos berichtete sie, wie sie im Keller ...
... die verheirateten Männer aus unserem Haus zwischen ihre Beine gelockt hatte, und wie ihr Mann dann versucht hatte, die Ehefrauen dieser Männer vor den Schwanz zu bekom-men. Und dann wurde es interessant. Sie erzählte, daß ich sie im Keller zur Rede gestellt hätte, nachdem ihr Mann meine Mutter angemacht hatte und ich dann den Streit zwischen meinen Eltern gehört hatte. Und dabei seien ihr die Tränen gekommen, die ich dann voller Mitleid weggeküßt hätte. Und sie hätte sich für diese Freundlichkeit mit einem Blowjob bedankt. Kurz vor dem Spritzen hätte sie sich dann auf die Waschmaschine gesetzt und mich aufgefordert sie zu ficken. Was ihr Mann natürlich nicht erfahren durfte. Denn sie sollte die verheirateten Männer verführen, alle anderen waren für sie tabu. Aber mit mir hätte es ihr so viel Spaß gemacht, daß sie mich immer wieder haben wollte. Deshalb hatte sie mir -- ohne von mir darauf angesprochen worden zu sein -- versprochen, alles zu tun, was ich wollte. Egal was, und wenn ich sie anschaffen schicken würde. Haupt-sache, sie könnte weiterhin Sex mit mir haben... Kein Wort vom Hallenbad und von der Erpressung. Ich war in dieser Erzählung einfach nur der umwerfend nette Kerl, auf den die Frauen einflach fliegen mußten. Yvonne gab mir lachend einen Rippenstoß. „Ich glaube, ich muß in Zukunft besser auf Dich aufpassen! Legt der Kerl einfach so im Vorbeigehen alles flach, was 'ne Fotze zwischen den Beinen hat! Und auf so einen fall' ich rein!" Und schon hing sie an ...