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Immer mit dem Wind
Datum: 26.06.2021, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Kastor Aldebaran
... wurde etwas dumpf im Kopf und fühlte sich leichter. Es war eine Art schweben ohne dabei ganz wach zu sein, aber auch nicht schlief. Eher etwas dazwischen. Aber in dem Sinne nicht schlecht. Auf alle Fälle verlor man die Kontrolle über die Zeit. Ich kann nicht sagen wie lange wir einfach nur so dalagen und gar nichts anders wollten. Doch irgendwann ging die Tür wieder auf und mehrere Frauen kamen in den Raum. Drei von ihnen trugen Musikinstrumente mit sich. Sechs andre waren nur leicht bekleidet. Sie trugen die unvermeidlichen Pumphosen, nur ihre Oberbekleidung war sehr kurz gehalten und ließ zumindest den Bauch frei. Auch ihre Gesichter waren so mit einem kleinen Schleier verhüllt, das nur die Augen darüber schauen konnten. Allerdings waren die Haare offen gehalten und fielen in langen, dunklen Wellen auf ihre Schultern und darüber hinaus. Die drei mit den Instrumenten gingen in eine Ecke, setzten sich auf mitgebrachte Hocker und begannen leise auf den Saiteninstrumenten zu zupfen und obwohl es nur im Hintergrund war, wurde es durch den Rauch den wir eingeatmet hatten intensiver, als es sicher war. Wir nahmen es einfach besser auf und es klang irgendwie berauschend. Aber das war in vollkommen egal, besonders als die Frauen sich vor den Tisch stellten und sich nach den Tönen zu bewegen begannen. Wir verfolgten die Darbietung mit glasigen Augen. Jede Bewegung, jede noch so kleine Veränderung wurde in veränderter Aufmerksamkeit wahrgenommen und je schneller sich die ...
... Frauen zu bewegen begannen, umso mehr hatten wir den Eindruck, als wenn alles ineinander verschwamm. Trotzdem konnte ich es noch auseinander halten, obwohl es mir manchmal schwer fiel Bein und Arme richtig zuzuordnen. Auf alle Fälle tanzten sie einen Bauchtanz, der sich in immer verrücktere Bewegungen steigerte. Zuerst nur schön anzusehen, dann immer erotischer werdend. Hüften würden kreisend bewegt und dann Stoßartig nach vorne geschleudert. Oberkörper wiegten sich von vorne nach hinten und wieder zurück. Drei der Körper drehten sich wie wild im Kreis und fielen dann einfach zu Boden, als wenn auf einmal die Kraft aus ihnen gefahren wäre. Doch nicht lange, schon kamen sie auf alle viere und krochen wie geschmeidige Katzen auf uns zu. Immer näher kamen sie und berührten schon die ersten Kissen zu unseren Füssen, während jede von ihnen einen von uns mit den fast schwarzen Augen fixierte. Die erste erreichte zuerst mich, denn ich lag am nächsten an ihnen dran. Sie stellte mir, ohne dass ich es verhindern konnte, die Beine hoch und ließ sie dann auseinander klaffen. Dann kroch sie mit dem Oberkörper dazwischen und fixierte dabei mit ihren Augen, immer noch die meinen. Hier angekommen schob sie eine Hand unter meinen Hintern und zog meinen Unterkörper nach oben und ich folge ihrem tun. Sofort ließ sie mich los und ich hielt diese Position. So leicht von den Kissen erhoben griff sie an die Seiten meiner Hose und zog sie mir so weit weg, dass sie bis zu meinen Knien rutschte, ...