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Immer mit dem Wind
Datum: 26.06.2021, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Kastor Aldebaran
... glaubte, dass sie sich daran festhielt, warum auch immer, aber dem war nicht so. Ich verstand es erst zwei Minuten später, denn plötzlich begann sie wieder an mir zu lecken. War ich zuvor schon weit gekommen, so steigerte es sich jetzt in rasendem Tempo, wobei der Rauch die Empfindungen um ein mehrfaches steigerte. Ich hätte am liebsten geschrien, so intensiv durchströmten die Gefühle meine Glieder und mein Leib bereitete sich darauf vor, zu explodieren. Jetzt hatte ich auch nicht mehr den Eindruck als wenn es aufgehalten werden sollte, denn die Bemühungen zwischen meinen Beinen nahm nicht mehr ab, im Gegenteil. Sie nahmen zu und ich wusste genau, dass es nicht mehr lange dauern würde. Mein Herz begann zu hämmern und meine Muskulatur geriet in einen Zustand der vollkommen entspannten Spannung. Jetzt flog der Kopf an mir geradezu hoch und runter während ich auf den Schoß starrte der über mir stand. So nah und doch so fern, denn aus irgendeinem Grund konnte ich mich nicht mehr bewegen. Bewegungslos lag ich da und ließ es mit mir geschehen und es war gewiss nicht unangenehm. Es zuckte einmal in mir und ich spürte ein kleines wenig Saft in mir aufsteigen. Nur ein paar kleine Tropfen, aber dieses worden sofort wahrgenommen. Sie wurden aus mir herausgesaugt um nach mehr zu fordern welchem ich gerne nachkam. Endlich merkte ich wie sich das gesammelte Sperma anschickte auf die Reise zu gehen und es zuckte noch einmal in mir. Diesmal heftiger als zuvor und ich war der ...
... Erlösung so nah. Dann ging alles sehr schnell. Ich stöhnte einmal auf und merkte meinen Saft aufsteigen. Gleichzeitig hob sich der an mir saugende Kopf hoch und verließ unheimlich schnell seine Position. Noch während er sich zurückzog, drückten die Hände an den Fesseln zu, welches ein Signal für die über mir stehende war. Sie kam mit einer unheimlichen Geschwindigkeit zu mir herunter und hockte über mir, während ich jetzt die Hände der anderen an meinem Schwanz fühlte. Sie richtete ihn geradewegs nach oben aus, so dass er wie ein Dorn nach oben stand. Und er stach zu. Traf die Öffnung die zuvor noch meinen Blick versüßt hatte und drang ohne wiederstand sofort tief ein. Ich glitt einfach in den sich mir zuvor anbietenden Körper und dränge die heiße Enge beiseite. Das war dann der Auslöser für mich und ich schoss ab. Ihr Unterleib auf den meinen gepresst jagte ich meinen ganzen Liebessaft in den mich umschließenden Leib und pumpte so viel aus mir heraus wie ich nur konnte. Wie heiße Lava dränge es aus mir heraus und wurde von einem aufnahmebereiten Schoß aufgefangen. Ich glaube, dass ich aus Leibeskräften schrie als ich mich ergoss. Die mich überschwemmenden Gefühle waren so intensiv, dass ich es einfach nicht mehr aushielt. Ich schloss nur meine Augen und war in einer anderen Welt aus der ich erst wieder erwachte, als alles vorbei war. Immer noch lag ich auf den Kissen, genauso wie Hassan und Gerhard, aber war wieder angezogen und nur noch die Musik spielte weiter. Außerdem war ...