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Immer mit dem Wind
Datum: 26.06.2021, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Kastor Aldebaran
... deutlicher, dazu vollkommen unbekleidet. Nackt wie ich selber. Nur ganz behutsam setzte ich mich auf den Rand des Bettes und sah sie mir vom Nahen an. Ihre Augen waren auf und sie sah mich an. Dabei konnte ich es eigentlich nur daran erkennen, da sich das Weiß der Augen zeigte. Welche Farbe die Pupillen hatten war natürlich nicht zu erkennen, aber sie wirkten wie zwei schwarze Löcher. Sie sahen mich an und hatten die ganze Zeit mein Tun verfolgt. Genauso war es jetzt hier. Ich wollte gerade etwas zu ihr sagen doch nur ein kleiner Laut kam aus meinen Mund, denn sie rutschte sofort zu mir herüber und drückte mir ihren Zeigefinger auf die Lippen. Ich sollte ruhig sein, dass war zweifelsfrei zu erkennen und ich wollte mich auch daran halten. Als sie es merkte, rutschte sie wieder in ihre vorherige Position und lag wieder still da. Also legte ich mich jetzt mit auf das Bett und rutschte langsam zu ihr herüber. Sie war sicher nicht hier nur um neben mir zu liegen und mich zu beobachten, dass war klar. Als ich also auf der linken Seite liegend in der Mitte angekommen war, legte ich zog ich sie mit dem rechten Arm langsam an mich heran. Es war einfach er als ich gedacht hatte, denn sie wog sicher nicht viel und schon berührte ihre Haut die meine. Ein feingliedriger Körper lag neben dem meinen und zitterte leicht. In dem Moment konnte ich es zwar spüren, aber nicht verstehen. Es war warm, sehr warm und es gab keinen Grund dazu. Doch ich machte mir nur ganz kurz Gedanken darüber, ...
... denn von dem Leib ging ein betörender Duft aus den meine Geruchsnerven wohlwollend aufnahmen. Ein schwerer, fraulicher Duft breitete sich um uns aus, der umso intensiver wurde, je mehr wir uns liebten. Doch noch war es nicht soweit. Meine rechte Hand war frei und sie begann das unbekannte Gelände zu erkunden, fuhr über den leicht nach innen gewölbten Bauch und verweilte einen Moment am Bauchnabel, während sich mein Schwanz langsam versteifte und gegen ihren Oberschenkel drückte. Ihre ganze Haut war wie mit einer leichten Schicht Öl bedeckt und brannte geradezu heiß unter meiner Handfläche die sich anschickte weiter zu wandern. Sie rutschte weiter nach oben und war schon am unteren Rand ihrer Brüste an gekommen. Hier wagte sie es fast nicht die Grenze zu übertreten, doch diese Grenze war nicht für die Ewigkeit gebaut. Ich hob sie an und legte sie nur ganz leicht auf die eine Brust die sich hart unter meiner Hand anfühlte. Sie war mehr als fest und die Brustwarzen stachen mir in die Handfläche. Es war eine Wonne sie zu kneten, sie zu reizen und damit zu spielen. Ich begann von der einen zur anderen zu wechseln und wieder zurück. Dann spreizte ich meine soweit auseinander das es mir tatsächlich gelang den eine Nippel mit dem Daumen zu streicheln, während mein keiner Finger das selbe auf dem anderen machte. Ein leichter Schauer ging durch den Leib hindurch. Ich konnte es genau an meinem Bauch spüren wie er sich ausbreitete durch den Körper rann. Davon angestachelt beugte ...