1. Immer mit dem Wind


    Datum: 26.06.2021, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Kastor Aldebaran

    ... diesen Körper besitzen, das wurde mir jetzt bewusst. Schwarze und weiße Haut vereint und sich aneinander reibend. Sie zitterte vor Kälte und war doch innerlich erhitzt vor Lust. So schnell ich konnte wand ich mich aus meiner Kleidung. Der Kontrast zwischen unseren Körpern hätte kaum größer sein können, zumindest was die Farbe anging. Ich küsste sie weiter und legte mich der Länge nach auf sie. Ihre noch halte Haut kühlte meine heiße darauf. Es war ein seltsames Gefühl einen kalten Körper unter sich zu haben. Doch sie erwärmte sich schnell und drückte mich nach oben. Sie lenkte mich so, dass meine Schwanzspitze über ihrem Mund pendelnd zur Ruhe kam. Dann ergriff sie meinen weißen Schwanz und ich sah ihre dunklen Hände daran entlang fahren. Als er zu pulsieren begann, öffnete sie ihren Mund und ließ mich hinein. Die pralle, rote Eichel verschwand zwischen vollen schwarzen Lippen. Sie war einfach nur phantastisch. Sofort nahm sie ihn tief auf und ließ mich in ihren Rachen stoßen. Dabei saugte sie sich so fest, dass ich den Eindruck hatte ich würde ausgesaugt werden. Als sie meine Eier griff und massierte war es soweit. Die Lenden zuckten und verteilten ein heißes kribbeln. Nur wenig Augenblicke vor dem Ausbruch, biss sie sanft aber mit Nachdruck in die Eichel. Dieser leichte Schmerz verbunden mit den starken Gefühlen, drückte einen Schwall aus mir heraus der mit Druck gegen ihren Gaumen spritzte.
    
    Ich dachte sie würde mir auch noch mein Gehirn mit aussaugen. Jedenfalls gab ...
    ... sie erst auf, als meine Muskeln nicht mehr mitspielten und ich zitternd zur Seite fiel.
    
    Doch sie hatte noch lange nicht genug. Kaum lag ich auf dem Rücken, saß sie auf meinen Beinen und massierte meinen kleinen Freund, der zu meinem Erstaunen nur wenig Zeit brauchte um sich zu erholen. Ohne mit der Wimper zu zucken, hob sie sich an und senkte sich langsam wieder herab. Mit Genuss verfolge ich den Weg meines weißen Schwanzes in diesem schwarzen Körper. Es tat so gut einmal nur genießen zu dürfen, ohne sich selber bewegen zu müssen. Sie nahm ihn ohne große Mühe in sich auf, nur der letzte kleine Rest ließ sie ein wenig aufstöhnen. Sie bewegte sich dann kaum auf und ab, sondern kreiste mehr mit dem Becken und wippte dabei vor und zurück. Es war eine ganz neue Erfahrung für mich. Fortlaufend steckte ich anders in ihr und konnte mich auf jede erdenkliche Weise innerlich an ihren Schleimhäuten reiben. Als ihr Atem stoßweise kam zog ich sie zu mir herunter, griff ihren festen Hintern und stieß von unten zu. In gleicher Weise kam sie mir entgegen.
    
    Schneller und schneller machten wir weiter. Als wir zusammen kamen, lag ihr Kopf neben meinen und stöhnte ihre Lust in mein Ohr. Sie war so wild und unbefangen wie selten eine Frau zuvor.
    
    Eine Weile lag sie noch auf mir während ihr Innerstes immer noch meinen Schwengel massierte. Zwei Mal war ich schon gekommen und doch steckte ich immer noch fast steif in Mora. Jetzt wollte ich sie von hinten. Ihr dunkler Rücken war im Mondschein ...