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Bohren mal anders, oder warum ich jetzt gerne zum Zahnarzt gehe
Datum: 02.07.2021, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: Uncle G.
... haben wir doch ein kleines Loch gefunden. Das müssen wir ausbohren, sonst wird's noch schlimmer", sagte sie. "Ich geb´ Dir jetzt ´ne kleine Spritze, wir sind dort ziemlich nah am Nerv - Ok?" Normalerweise verzichtete ich auf Spritzen, aber meinen vorgebrachten Einwand lies sie nicht gelten. Seltsam, dachte ich. Normalerweise bekommt man die Spritze doch ins Zahnfleisch und nicht in den Arm. Was war hier los? "Warum krieg´ ich die Spritze in den Arm und nicht ins Zahfleisch?" fragte ich. "Das ist ein neuer Wirkstoff, der wirkt besser und es ist angenehmer für den Patienten weil er nicht mehr ins Zahnfleisch injiziert werden muss. Ach so, verstehe. "Entspann´ Dich, die Wirkung müsste in ein paar Minuten einsetzen", sagte sie, zog die Vorhänge zu und verließ den Raum. Warum zog sie jetzt die Vorhänge zu? So hell war es jetzt raußen auch nicht. Tatsächlich, merkte ich wie die Wirkung einsetzte - aber nicht wie es eigentlich sein sollte. Ich hatte plötzlich einen brutalen Ständer in der Hose! "Frau Doktor?" rief ich etwas hilflos. Sie kam wieder rein und fragte: "Ja, Don. Gibt´s ein Problem?" Sie sah zwischen meine Beine, grinste, und kam auf mich zu. Durch die Hose massierte sie meinen Schwanz und sagte: "Na jetzt kann die Behandlung aber losgehen" und setze sich breitbeinig auf meinen Schoß. Sie nahm meine Hände und führte sie zu ihren geilen Titten. "Komm schon, knete sie. Ich weiß, doch das Du sie auspacken und liebkosen willst!" Wie Recht sie hatte, also zog ich ihr ...
... das Oberteil über den Kopf und ihre strammen Euter sprangen mir entgegen. Mehr als eine schöne Handvoll, links und rechts. So knetete ich ihre Möpse und lutschte hingebungsvoll an ihren vollen Brustwarzen. "Jaaa, Don, Jaaa. So ist das richtig. Knet´ meine Äppel schön durch und saug´ an meinen steifen Nippeln!" Das musste sie mir nicht zweimal sagen und so liebkoste ich ihre zwei Freudenspender, bis ich ihre Hand wieder zwischen meinen Beinen spürte. "Der ist ja richtig hart, hast Du Lust auf einen Tittenfick?" Und ob ich hatte, entledigte ich mich doch flugs meiner Kleidung. Auch sie war nicht untätig gewesen und hatte schon mal ihre Hose ausgezogen - nur das Höschen hatte sie noch an. "Bevor Du meine Titten ficken darfst, zieh´ mir erst ganz ganz langsam mein Höschen runter, ja? Ich steh´ drauf, wenn ich Euch Männer dabei in die Augen sehen kann und ihr immer geiler werdet je weiter das Höschen Richtung Knöchel wandert." Wenn sie das so wollte, dann sollte es so sein. Langsam, wie von ihr gewünscht, begann ich ihr das Höschen runter zuziehen. Ein verführerischer Duft drang aus ihrer Spalte und es glitzerte auch schon feucht auf ihren Schamlippen. Eigentlich hätte ich mich gleich über ihre Muschi hermachen können, aber es warteten ja noch ihre fantastischen Titten auf mich. Sie lag jetzt mit dem Rücken auf dem Behandlungsstuhl und hatte ihn in 180 Grad Stellung gebracht als ich mich mit meinem Penis ihren Eutern näherte. "Moment", sagte sie. Was ist denn jetzt los, ...