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Bohren mal anders, oder warum ich jetzt gerne zum Zahnarzt gehe
Datum: 02.07.2021, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: Uncle G.
... mir? Mein Po ist noch jungfräulich! Na, jetzt nicht mehr Schätzchen. Entspann´ Dich und genieße", sagte ich zu ihr bevor ich ansatzlos ausholte und ihr mit der flachen Hand auf ihre Pobacken schlug. Es verfärbte sich umgehend rot, was sie zum schreien brachte. Nicht aber aus Schmerz, wie sie mir versicherte - sondern weil sie das unheimlich geil machte. "Schlag´ mich weiter, bitte! Nicht mehr lange und ich komme!" Klatsch, klatsch und nochmals klatsch schlug ich ihr auf den Hintern. Ich spürte, wie sie zu zucken begann und auch ihre Atmung sich beschleunigte. Sie drückte ihren Hintern bis zum Anschlag meinem Schwanz entgegen und dann kam sie, aber gewaltig. Sie schrie ihren Orgasmus heraus, das man es bestimmt auf der Straße hören konnte. Ihr Unterleib zuckte unkontrolliert und aus Ihrer Fotze floss der Saft in Strömen den Boden herunter, während ihr After meinen Schwanz mit einer unglaublichen Härte massierte. Ich musste sie festhalten, damit sie nicht zu Boden fiel, so sehr hatte Ihr der Orgasmus die Kraft geraubt. So legten wir sie auf den Stuhl, dabei konnte ich nicht anders als nochmal ihre verschleimte Fotze zu lecken. Sie schmeckte fantastisch und ich hätte ewig so weitermachen können aber da hatte ich die Rechnung ohne Frau Doktor gemacht. "Lass´ sie, Don. Sie hat genug jetzt. Kümmer´ Dich mal um mich. Wie hättest Du es denn gerne, Anna? Ich möchte mir Deinen Pimmel bis zum Anschlag reinjagen und Dich anschließend zum Orgasmus reiten, während Du meine Titten ...
... leckst". Da der Stuhl ja besetzt war, legte ich mich auf den Boden und hielt meinen Penis stramm nach oben. Langsam und genüsslich nährte sie sich und dann versank mein Ding auch schon bis zur Wurzel in ihrer feuchten Grotte. Sie hob´ sich immer nur soweit, das gerade die Eichel zwischen den Lippen zu sehen war um ihn danach wieder langsam komplett versinken zu lassen. So ging das eine Zeitlang und es machte mich fast wahnsinnig, so geil war ich. Ich lutschte ihre Nippel und knetete ihren Kitzler als sich mich anschaute und sagte: "Bitte fick mich jetzt so hart wie Du kannst, ich spüre das ich gleich kommen werde". Dankend, für diese Ansage, fickte ich sie so hart es in dieser Stellung ging. Sie bohrte mir ihre Fingernägel in meine Brust, richtete sich auf meinem Schwanz auf und da überkam es sie auch schon. Dachte ich, Fräulein Gabi war schon ´ne geile Nummer, belehrte sie mich eines besseren. Ihre Fotze melke meinen Schwanz förmlich das ich schon Angst bekam, sie würde ihn zerbrechen. Durch diese Kontraktion, sammelten sich die Säfte in meinen Eiern und ich spürte das mir auch gleich gewaltig einer abgehen würde. Fast gleichzeitig schrien wir unsere Lust hinaus und ich spritze ihr eine riesige Ladung Ficksahne ins Loch. Erschöpft sank sie auf mich, berappelte sich aber schon wieder kurz darauf. Fräulein Gabi schien auch wieder fit zu sein, lag sie doch auf dem Stuhl und wixte sich ihr Fötzchen. "Fräulein Gabi, unterlassen Sie das! Kommen Sie bitte herüber und lecken ...