1. Bohren mal anders, oder warum ich jetzt gerne zum Zahnarzt gehe


    Datum: 02.07.2021, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: Uncle G.

    ... dachte ich? "So trocken kannst Du ihn aber nicht zwischen die "Rockys" schieben. Schwester Gabi" rief sie und schon ging die Tür auf und die Dame vom Empfang betrat den Raum, komplett nackt, nur mit einem Serviertablett auf dem ein paar Flaschen standen.
    
    "Sie haben gerufen, Frau Doktor? Ja, Fräulein Gabi. Ich glaube, der Patient ist jetzt so weit. Bitte reichen Sie mir doch mal das Babyöl. Aber gerne doch, Frau Doktor. Soll ich ihre Brüste damit einreiben? Das wäre sehr nett von Ihnen und anschließend könnten Sie Ihr devotes Teenie Fötzchen über meinem Mund platzieren, damit ich Sie schon mal ausreichend für den Don anfeuchten kann. Wie Sie wünschen, Frau Doktor".
    
    Fräulein Gabi verteilte etwas Öl auf Annas Glocken und setzte sich anschließend mit ihrer süßen Spalte auf Annas Gesicht. Ich hielt jetzt ihre Titten, und schob meinen Pimmel zwischen ihre "Rockys". Es flutschte einfach herrlich und der Anblick, wie Anna dem Fräulein Gabi hingebungsvoll die willige Lustgrotte leckte machte meinen Schwanz noch härter als er bereits war. Ich wanderte mit meiner Hand jetzt ihren Venushügel herunter und begann ihren Kitzler zu massieren. Das schien ihr sichtlich zu gefallen, drückte sie ihr Becken doch meiner Hand entgegen. Fräulein Gabi massierte ihre kleinen, aber feinen, Brüste und war bereits in höchster Extase durch die Behandlung von Frau Doktors Zunge.
    
    "Genug", sagte sie. "Sonst komme ich gleich, ich möchte jetzt gefickt werden! Aber Fräulein Gabi, sie wissen doch wie ...
    ... es heißt: Alter vor Schönheit aber ich will heute mal nicht so sein wenn der Don auch nichts dagegen hat? Schon Ok, hier gibt´s genug Schwanz für Euch beide. Fräulein Gabi, bitte legen Sie Ihren Kopf zwischen die Beine von Frau Doktor und bereiten Sie ihr das selbe Vergnügen, das sie Ihnen gerade bereitet hat. Ich werde mich derweil, von hinten, Ihrer verführerischen Muschi widmen.
    
    Gesagt, getan. Schon waren beide Damen bereit und ich schob´ der Azubine, langsam und genüsslich, meinen Schwanz ins Loch. Booah, war die eng. Mit Nachdruck drückte ich, bis mein Teil komplett in ihr war. Das raubte ihr kurzzeitig den Atem, wackelte sie aber Sekunden später aufreizend mit ihren Arschbacken vor meinem Freudenspender. Tief und langsam fickte ich sie, ihr Loch musste sich ja erstmal an die Ausmaße meines Pimmels gewöhnen
    
    "Sie können ruhig fester zustoßen, Don. Ich bin nicht aus Zucker und ich liebe es tief und hart gefickt zu werden. Aber gerne, Fräulein Gabi" sagte ich und steigerte das Tempo.
    
    Sie leckte Annas Loch und fingerte sie gleichzeitig, wobei ihre Hand schon fast komplett in ihrer Scheide verschwunden war. Anna stöhnte und wand sich, sie hatte sichtlich gefallen daran.
    
    "Jaaa, jaaa, jaaa! So ist´s gut, Don - fick´ mich weiter so!" Ihre Fotze war einfach wunderbar, aber jetzt wollte ich mal sehen, ob ihr Arschloch auch so eng war. Ich zog ihn schnell raus und ehe sie reagieren konnte, hatte sie auch schon meine Stange im Arsch.
    
    "Oooooh, Don - was machst Du da mit ...