1. Tante Christine 02


    Datum: 03.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus

    ... war es kurz vor 19.00 Uhr. Beide gingen zum Fischrestaurant. Jens sah sich im Innern um, und gleich erkannte er Christine, die mit Harald an einem Tisch am Fenster saß. Er ging mit Stella dorthin. Er stellte alle vor und dann setzte er sich an Chrissies Seite und Stella setzte sich neben Harald.
    
    „Ich habe mir deine Freundin ganz anders vorgestellt!", meinte Chrissie.
    
    „Aha, vielleicht gebückt, mit Hakennase und einem Bein, was humpelt", erwiderte sie gehässig.
    
    „Nein, nein, ich habe Jens' Vorstellungen schon ganz richtig im Kopf. Ich meinte nur etwas anders, aber wenn man jemanden nicht kennt, so ist es wohl immer so, dass man falsche Vorstellungen hat. Aber sei herzlich willkommen, Stella, in dieser Viererrunde."
    
    „Sag mal, du hast so einen merkwürdigen Namen: Stella. Da denke ich immer, es sei jemand, der von den Sternen kommt. Eine Fee, eine Prinzessin, und wenn ich dich angucke, so glaube ich, diese Vorstellung setzt du in die Wirklichkeit um."
    
    Dabei lachte er sie charmant an. Stella lachte zurück.
    
    „Du schmeißt aber mit Komplimenten rum!"
    
    „Nein, du kannst die anderen beiden fragen, ich sage nur die Wahrheit."
    
    Christine musste husten, sagte aber nichts dazu.
    
    Dann wurde die Bestellung gemacht. Da Jens schon einmal hier war, kannte er die Speisekarte und konnte Stella sagen, was gut für sie war. Und auch an diesem Abend war das Essen wieder wunderbar. Dazu trank man Bier. Harald trank Stella des Öfteren zu. Bald hatte sie wohl drei Gläser Bier ...
    ... getrunken. Beide kamen auch gut miteinander aus. Sie hatte ihm wohl erzählt, dass sie das Seemännische gut findet und gern mehr darüber erfahren würde. Jedenfalls waren sie bald in einem hektischen Gespräch.
    
    Aber auch die anderen beiden sprachen viel miteinander. Doch sie redeten leise und das war, weil sie mehr über sich erzählten. Ab und zu fasste sie an seinen Schenkel und warf ihm verführerische Blicke zu. Die anderen beiden merkten davon nichts.
    
    Vielleicht eine halbe Stunde nach dem Essen meinte Harald: „Entschuldigt uns. Ich habe von Stella, der wunderschönen Sternenfrau gehört, dass sie sich für die Schönheiten der Insel, besonders den kulinarischen, nein den maritimen Teil interessiert. Und nun will ich ihr mal ein bisschen mehr zeigen. Also bis später!"
    
    Und beide schwirrten ab und waren lange Zeit nicht gesehen.
    
    „Du brauchst keine Angst haben. Harald wird mit ihr nicht schlafen. Er hat sie nur von uns entfernt, damit wir mehr Ruhe haben. Manchmal kann man sich auf ihn verlassen."
    
    „Gott sei Dank. Ich dachte schon, er nimmt alles mit, was bei drei noch nicht auf dem Baum ist", warf Jens ein.
    
    „Weißt du, ich glaube, wir haben gut gegessen, lass uns zu mir gehen. Da kannst du mir mehr erzählen, oder sonst etwas mit mir machen. Bis dahin kannst du dir ja überlegen, was du noch machen würdest. Oder lass dich einfach verführen."
    
    Bei diesen Worten begann Jens sich schon wieder zu erregen.
    
    „Ja komm, meine Liebe", sagte er nur.
    
    Dann verließen sie das Lokal, ...
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