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Tante Christine 02
Datum: 03.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus
... mein Lieber, hast du nun gemerkt, wie man das macht. Jetzt bist du wieder dran!", lächelte sie ihn an. Jens stellte sich hinter sie und rieb ihren Rücken ein. Erst oben, dann weiter nach unten. Nein, sie hatte keine großen Fettpolster, aber es fühlte sich weich an und er mochte das. Er wusste, dass er sie einreiben sollte und nicht massieren. Doch er machte es gut. Und immer, wenn er ihren Rücken anschaute, dann fühlte er ein Kitzeln in seinem Körper. Sein Schwanz stand häufig nach oben. Dies war wohl eine gute Gelegenheit. Er ging ganz dicht an sie heran, sodass seine Brust ihren Rücken berührte. Dann fasste er nach vorn an ihren Bauch. Er küsste sie an eine Stelle an ihrem Hals, der noch von dem Schaum verschont war und küsste sie dort gierig. Und seine Hände gingen gleichzeitig höher. Sie hoben ihre Titten, drückten sie zum Körper und schon begann er, sie zu kneten. „Hm", flüsterte sie, „du machst das ja fantastisch. Ja, verwöhne weiter meine Brüste. Ich mag das und du doch auch!" Er konnte nicht anders, er ließ seine Finger mit ihrem Vorbau spielen. Und er konnte gar nicht wieder aufhöhren. Es war aber auch zu schön, ihre weichen Glocken. Aber dieses Spiel musste noch erhöht werden, er drückte seinen harten Stab zwischen ihre Pospalte. Und Chrissie erhöhte noch seine Lust, indem sie ihren Hintern hin und her schob. Bald ging sein Körper etwas nach unten und sein Steifer rutschte zwischen ihre Beine. Sie drückte ihre Schenkel zusammen. „So schön habe ...
... ich noch nie geduscht. Es ist einfach köstlich. Aber ich hatte solch eine Frau noch nie. Mit solch klasse Titten und einem weichen willigen Arsch." Dabei drückte er sein Glied durch ihre Beine hindurch. „Sag mal, wollen wir hier nicht Schluss machen und uns ins Bett legen?", wollte er wissen. „Mäuschen, warte noch. Wir müssen uns doch erst einmal abspülen." Und so spülte sie ihn erst einmal mit Wasser ab und streifte das Restliche mit der Hand ab, bis er nur noch feucht vor ihr stand. „Ich glaube, der muss noch besonders trocken gemacht werden. Sonst ist er nachher nicht zu gebrauchen", meinte sie und fing an, seinen Schwanz zu schütteln und dann die letzten Tropfen abzustreifen. Das ging so lange, bis er sagte: „Mein Schatz, es reicht!" „Ich mein's ja nur gut mit dir", lächelte sie ihn an. Nun duschte sie sich ab, während Jens sich schon abgetrocknet hatte. Auch sie rubbelte ihre Haut mit dem Handtuch trocken. Jens ging ins Schlafzimmer und legte sich rücklings aufs Bett. Als auch Christine kam, meinte sie nur: „Leg dich doch mal ein bisschen quer." Er wusste nicht, wozu das gut sein sollte, aber er tat es. Und Chrissie legte sich umgekehrt hin, dass sie seinen Penis etwa vor ihrem Gesicht hatte. Seinen Schwanz streichelte sie ganz 'höflich', lächelte dabei und freute sich um jedes bischen, das er größer wurde. Jens mochte es, wenn sie ihn streichelte. Sie hatte so eine wunderbar zärtliche Hand und sie wusste, wo und wie es Männern gut tat. ...