1. Tante Christine 02


    Datum: 03.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus

    ... meinte er begeistert, „das gibt dich noch schöner wieder. Aber leider nicht für mich, sicher für Harald. Mit dem warst du ja zusammen."
    
    „Nein, mein Lieber, ich habe mir vorgestellt, du wärst mit mir heute zusammen", log sie ihn an.
    
    „Oh, Chrissie, du kannst so schön lügen! Aber sag mal, sind deine Titten größer geworden?"
    
    „Hey, nein, das scheint dir sicher nur so zu sein, weil du zwischendurch nur mit flachbrüstigen Frauen zusammen warst."
    
    „Nein, das stimmt nicht. Ich habe sehr viel an dich denken müssen."
    
    „Na, mal sehen!", lachte sie.
    
    Dann öffnete sie seinen Hosengürtel und zog die Hosen und den Slip nach unten.
    
    „Oh la la, na so dolle ist es ja wirklich nicht", lachte sie, „irgendwie scheinst du sexuell nicht viel gemacht zu haben. Das solltest du mir mal genau erzählen."
    
    „Ich glaube, es ist das beste, wenn wir uns ganz ausziehen."
    
    „Ja, das ist es wohl", sagte sie tief atmend.
    
    Also zogen sich beide die restlichen Kleider vom Leib. Dann ließ Chrissie sich rücklinks quer aufs Bett fallen.
    
    „Komm, mach schneller", sagte sie, „ich will dich."
    
    Jens sah ihre schöne Gestalt. Sie hatte ihre Knie angezogen und ihre Schenkel waren gespreizt. Und ihre Brüste hatte sie nach innen gedrückt, sodass sie riesig aussahen. Das ließ ihn bald zittern, so heiß war er. Also stand er zwischen ihren Schenkeln, nahm sein hartes bestes Stück in die rechte Hand, klatschte ein paar mal damit auf ihre Wulst und ihre Lippen. Doch dann rieb er mit der Stange ihren ...
    ... Kitzler, was sie mit einem lauten Aufatmen quittierte. Schließlich aber kam sein Steifer in die Furche, ganz langsam machte er es. Immer tiefer, bis er vor ihrem Scheideneingang war. Und langsam glitt er in sie hinein.
    
    „Oh ja, Jens, das ist schön. Stoß ihn immer kräftig hinein und tief, ja, ganz tief. Das gefällt mir, das ist geil."
    
    „Worauf du dich verlassen kannst", lächelte er sie an.
    
    Und er begann, sie zu vögeln. Er machte es langsam, Chrissie mochte ja diese Art des Fickens auch. Dann machte er eine Pause, bückte sich zu ihr herunter, küsste sie und seine Hände ergriffen ihre herrlichen Brüste. Erst einmal knetete er sie, sie waren so schön weich und er glaubte, dass sie auch sehr wollend waren. Ihr Vorbau, ja, der hatte ihn schon von Anfang an fasziniert. Nun ergriff er ihre Brustwarzen, er nahm sie zwischen seine Finger und zwirbelte sie und dann hielt er sie an den Brustwarzen fest und zog sie nach oben. Und schließlich schüttelte er sie mit seinen Fingern. Chrissie stöhnte, jubelte oder atmete tief. Schließlich gab er sie wieder einen Kuss und fickte sie weiter. Nun ein wenig schneller.
    
    Er spürte, dass Chrissie seinen Schwanz mochte, sie stöhnte, jauchzte und spornte ihn an, es ihr gut zu machen. Und er gab sich auch Mühe. Damit er nicht zu schnell kam, wechselte er sein Vögeln immer etwas ab. Mal fickte er sie, mal beschäftigte er sich mit ihren Titten und mal wurde geschmust und geküsst.
    
    Er versuchte, diese Aktivität so lange wie möglich zu halten. Doch das ...
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