1. Liebe, Sex und Alkohol


    Datum: 09.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler

    ... ausziehen kann. Ein kurzer Ruck und schon war sie unten. Den Slip zog sie gleich mit. Mein Schwänzchen war schon aufgewacht und hatte sich zu einem ausgewachsenen Schwanz gemausert.
    
    Ein paar mal strich sie darüber, dann hob sie ihren Hintern an und ruck zuck hatte sie ihre Shorts und ihren Tanga aus.
    
    Nun lagen wir ganz nackt nebeneinander. Wir hatten ja keine Ahnung wie es weitergehen könnte. Deshalb küssten wir uns erst einmal wieder ganz wild. Wie ferngesteuert, lag meine Hand plötzlich auf ihrem Busen. Ich streichelte ihn, spielte mit den Brustwarzen um diese dann in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Anni schien das zu gefallen. Ihr Atem ging immer schneller. Dabei hechelte sie: Oh, ist das schön, mach weiter so. Mir wird ganz heiß zwischen meinen Beinen. Fühle mal, ob du das auch spürst. Meine Hand wanderte von ihrem Busen bis zu ihrer Mitte. Oh, ja, da war es nicht nur heiß, sondern auch ganz nass. Was hatte meine Mutter gesagt: Das ist Scheidenflüssigkeit, die ist dafür da, damit das Glied einfacher reinrutscht. Was für den Schwanz gilt, muss doch auch beim Finger klappen. Ich spielte noch etwas herum. Dann setzte ich meinen Finger direkt vor ihren Eingang und stieß einfach etwas stärker zu. Er rutschte tatsächlich sofort in ihre Scheide. Nun atmete Anni noch schneller. Sie stöhnte: Ja, mache weiter, das ist richtig geil.
    
    Da schob ich ihr meinen Finger immer weiter rein, bis ich auf einmal gegen eine Sperre stieß. Zu dem Zeitpunkt dachte ich noch nicht ...
    ... daran, dass dies das Jungfernhäutchen sein könnte.
    
    Während ich meinen Finger immer wieder in das Loch schob, nahm Anni meinen harten Prügel in die Hand und wichste immer auf und ab. Je schneller ich wurde, desto schneller wurde auch sie. Das konnte ich nicht lange durchhalten. In einem hohen Bogen schoss mir eine ordentliche Ladung Flüssigkeit aus meinem Rohr. Alles landete auf ihrem Bauch und ihrem Busen.
    
    Da meinte Anni dann: Nimm bitte die Hand da unten weg. Nicht, dass aus Versehen etwas von dem Sperma in meine Muschi verirrt. Selbstverständlich hörte ich auf sie. Schade fand ich nur, dass sie nicht das gleiche erlebt hat wie ich. Schön wäre es gewesen, wenn auch sie so gezuckt hätte. Das sagte ich auch zu ihr. Am Sam, das macht doch nichts, wir haben doch noch so viel Zeit zum Üben. Nächste Woche will meine Mama mit mir zum Frauenarzt und mir die Pille verschreiben lassen. Dann darfst du ja noch viel mehr machen. Ich bin schon neugierig wie sich dein Saft in mir anfühlt.
    
    Weißt du Sam, was wir machen sollten? Wir sollten immer gut zuhören wenn unsere Mitschüler/innen über Sex bzw. Geschlechtsverkehr reden. Dann lernen wir auch bald die anderen Ausdrücke kennen. So zum Beispiel statt Busen = Titten oder Muschi = Möse. Das ist bestimmt geiler als Muschi oder Scheide. Wenn wir schon richtig ficken, dann soll es auch ganz geil werden.
    
    Nach einem langen Kuss kuschelten wir uns ganz nah aneinander. Kinder war das ein herrliches Gefühl, die warme Haut zu spüren.
    
    In ...
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