1. Liebe, Sex und Alkohol


    Datum: 09.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler

    ... den nächsten 3 Wochen ergab sich keine Gelegenheit, miteinander zu schlafen. Unsere Eltern waren ständig zu Hause.
    
    Doch dann waren Annis Eltern wieder zum Kaffee eingeladen. Das nutzten wir sofort aus. Kaum waren wir in Annis Zimmer, da waren wir auch schon nackt. Anni hatte schon ein Handtuch ins Bett gelegt. Wozu soll das den gut sein? Fragte ich sie. Mensch Sam, bist du so blöd oder tust du nur so? Ich bin doch noch Jungfrau und da soll es 1. wehtun, 2, bluten, wenn du deinen Schwanz tief in mich reinsteckst.
    
    Schon lag sie auf dem Rücken vor mir. Sie machte die Beine weit auseinander und fragte: Gefällt dir das was du da siehst? Oh, ja, antwortete ich. So wie du da liegst, könnte ich dich stundenlang anschauen. Auch wenn du die Beine zusammen machst, finde ich dich wunderschön.
    
    Dann komm. Lege dich auf mich. Versuchen wir einmal, ob es mit uns beiden klappt, meinte sie da. Lasse uns erst noch einmal etwas spielen. Du an meinem Schwanz und ich mit deinen Titten. Es ist bestimmt gut, wenn du wieder nass wirst wie bei, wie beim letzten Mal. Da zögerte Anni nicht mehr. Sie zog mich an sich heran, nahm ihre Hand und wichste ganz langsam meinen Schwanz. Ich war auch nicht faul. Deshalb leckte ich über ihre Titten, knetete sie und saugte wieder an den Nippeln.
    
    Es dauerte nicht lang, bis Anni anfing zu stöhnen: Komm, steck ihn mir rein, ich will es jetzt spüren. Nun bin ich geil genug, deshalb, komm.
    
    Da legte ich mich auf sie und versuchte ihren Eingang zu finden. ...
    ... Ein wenig doof muss ich mich schon angestellt haben, denn Anni nahm mein Rohr in die Hand und setze es genau an ihrem nassen Loch an. Rein damit, sagte sie nun nur noch, dann stieß ich zu. Erst ganz vorsichtig und nicht weit hinein. Bei jedem Stoß wanderte der Dödel immer etwas tiefer in den Schlauch hinein. Da kam wieder diese Sperre. Da wollte ich mich schon zurückziehen, doch Anni sagte nur: Stoß endlich zu. Ich will es wissen. Nun zog ich meinen Schwanz noch einmal ein Stück zurück um dann richtig in sie hinein zu stoßen.
    
    Auf einmal schrie sie laut auf. Verdammt, das tut ja wirklich weh. Mach ganz langsam, dann kann ich es bestimmt aushalten. So machte ich es dann auch. Ganz vorsichtig bewegte ich meinen Schwanz in ihrer Möse hin und her. Anfangs stöhnte sie noch vor Schmerzen, dann ging dieses Stöhnen in kleine Lustschrei über. Mach etwas schneller, rief sie mir zu. Stoße mich, es ist so geil. Ich stieße auch immer schneller in sie. Da kam es mir auchschon viel zu früh. Wieder habe ich Anni nicht zufrieden gestellt, dachte ich nur. Mein Schwanz fiel dann in sich zusammen und flutschte ganz von selbst aus ihr heraus.
    
    Anni nahm mich direkt in den Arm und meinte: Das war schön. So doll hat es gar nicht weh getan. Nur am Anfang war es schlimm. Dann wurde es immer angenehmer. Du sollst mal sehen, beim nächsten Mal klappt das schon richtig. Wenn du mich dann richtig tief und schnell ficken kannst, werde ich auch bestimmt einen Orgasmus haben. So eng aneinander gekuschelt ...
«12...567...24»