1. Liebe, Sex und Alkohol


    Datum: 09.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler

    ... ich ficken konnte. Wo, das war mir vollkommen egal. Ob es nun an der Hausecke war oder in einem leeren Eisenbahnwaggon, irgendetwas fand sich immer.
    
    Wenn es einmal nicht geklappt hat, gab es ja FKK Clubs oder einfacherer Bordelle. Dass ich mir da keine Krankheit weggeholt habe, grenzt schon an ein Wunder. Wann immer ich die Gelegenheit hatte, ohne Kondom zu vögeln, war ich dabei.
    
    Nun komme ich zu einigen Erlebnissen aus dieser Zeit. Anfangs war es ja noch ganz harmlos. Ich ging mit meinen Freunden einen trinken, mal in die Disco, dann wieder in eine stinknormale Kneipe.
    
    Aus der Disco kam ich selten alleine. Ein williges Mädchen fand sich immer. Es musste ja keine, besonders gutaussehende sein. Hauptsache war doch sie hat eine nasse Fotze, in die ich meinen Schwanz stecken konnte. Einmal beobachtete ich schon eine ganze Weile ein Mauerblümchen. Sie stand so allein und verloren in einer Ecke. Sie war angezogen wie es vor 2 - 3 Jahren modern war. Die Haare sahen zwar gewaschen aus, doch nicht so, was man als gepflegt bezeichnen würde. Das ihre Schuhe nicht gerade noch Löcher hatten, war schon fast ein Wunder.
    
    Was es war, das mich zu ihr hinzog, kann ich nicht sagen. Jedenfalls ging ich direkt auf sie zu und fragte sie, ob sie etwas Gesellschaft haben möchte. Zuerst zog sie sich ein wenig zurück. Dabei sah sie mich ganz ungläubig an. So als wenn sie sagen wollte: Wie kommt das denn, dass dich ein Mann anspricht. Ich sagte schnell zu ihr: Du brauchst keine Angst vor ...
    ... mir zu haben, ich möchte mich nur ein wenig mit dr unterhalten. Du stehst hier so allein, das kann ich doch nicht dulden.
    
    Da nickte sie und meinte: Ich bin immer alleine, weil keiner etwas mit mir zu tun haben will. Meine Mutter ist nun einmal zu arm um mir ständig neue Sachen kaufen zu können. Ich bin schon froh, wenn ich welche aus der Kleiderkammer bekommen und noch heil sind.
    
    Da tat sie mir doch leid. Wie heißt du denn, fragte ich sie da: Ich bin Ute und wie heißt du? Ich bin der Sam, antwortete ich. Komm lass uns an die Theke gehen und etwas trinken. Ich habe doch kein Geld, sagte Ute da. Ich lade dich ein, kam es von mir. Zögernd ging sie mit mir
    
    An einer Ecke fanden wir einen Platz, an dem ich mich vor sie stellen konnte, so dass sie nicht gleich von allen gesehen werden konnte. Ich bestellte für beide Red Bull mit Wodka. Weil ich keine Lust auf Alkohol hatte, bekam sie meinen Wodka noch dazu. Scheinbar war sie überhaupt keinen Alkohol gewohnt. Sie wurde sofort gesprächiger. Nicht nur das. Sie kam plötzlich mit Wörtern, die ich bei ihr nie vermutetet hätte. So fragte sie mich, ob bumsen, sumsen, vögeln und ficken eigentlich das gleich ist. Ja, schon, was man wann sagt, kommt immer auf die Situation an. Ach, so ist das. Dann ist sicher ein Schwanz, eine Latte, ein Prügel oder ein Fickrohr auch das gleiche? Ja, auch das ist es, konnte ich nur nuscheln. Es ging jedoch noch weiter. Sie fragte: Dann hast du doch bestimmt schon oft gefickt oder gevögelt? Hattesft du ...
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