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Liebe, Sex und Alkohol
Datum: 09.07.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Weltensegler
... sind wir doch glatt eingeschlafen. So lange, bis auf einmal Annis Mutter im Zimmer stand. Da habe ich mich vielleicht erschrocken. Nun kommt das Donnerwetter, habe ich nur noch gedacht. Nichts davon kam. Die Mutter lächelte nur und sagte: Nun Anni, ich hoffe, dass es dir nicht zu sehr wehgetan hat. War dein Freund vorsichtig genug? Da sprang Anni, nackt wie sie war aus dem Bett und drückte ihre Mama ganz fest. Ja, Mama, es war schön. Mit Sam möchte ich das noch ganz oft wiederholen. Ach Anni, das habe ich mir doch schon gedacht. Wozu wolltest du sonst die Pille haben. Seid nur vorsichtig dabei. Solange ihr euch lieb habt, ist das ganz in Ordnung. Wir waren damals zwar schon etwas älter, als es bei uns passierte. Doch das ist halt heute anders. Nun, Sam möchtest du mit uns essen? Dann lernst du auch gleich Annis Papa kennen. Zuerst wollte ich mich herausreden. Die beiden Frauen konnten mich jedoch überreden. Es wurden noch zwei ganz angenehme Stunden. Dann musste ich wirklich nach Hause. Annis Mama sagte beim Abschied noch: Du kannst jederzeit zu Anni oder auch zu uns kommen. Wir vertrauen unserer Tochter. Wenn sie mit dir schlafen will, habt ihr unser O. K.. Enttäusche Anni und uns nicht. Wenn du glaubst, Anni ist nicht mehr die richtige für dich, dann sei so ehrlich und schiebe es nicht vor dir her. Ich denke nicht, dass es dazu kommen wird, antwortete ich. Nun noch ein lieber Kuss von Anni und weg war ich. In dieser Nacht träumte ich davon, was Anni ...
... und ich alles machen können. Dabei ging es nicht nur ums das ficken. Vieles andere fiel mir auch ein. Das war der Anfang einer wunderschönen Beziehung. Sie hätte auch so schön bleiben können, wenn ich Dussel nicht alles, mit meiner Neugier aufs Spiel gesetzt hätte. Von der Zeit mit Anni brauch ich sicher nicht viel erzählen. Die meisten werden schon wissen, was da alles abging. Wir vögelten zwar oft und ließen uns dabei immer etwas Neues einfallen. Alles andere unternahmen wir auch gemeinsam. Wir hatten die gleichen Freunde und auch die gleichen Interessen. Das war alles wunderbar, bis ich 18 wurde. Nun durfte ich auf einmal alles machen, was vorher verboten war. Ich konnte in die Disco oder auch nur in die nächste Kneipe gehen. Im Kino konnte ich mir jeden Film anschauen. Ja, sogar ins Pornokino konnte ich gehen. Das alles natürlich ohne Anni. Sie war ja erst 16 1/2. Was machte ich Schaf? Ich suchte mir andere Freunde in meinem Alter und zog mit denen um die Häuser. Eine ganze Weile hat sich Anni das gefallen lassen, doch dann stellte sie mich vor die Wahl: Entweder ich oder die anderen. Weil ich noch viel zu neugierig war, alles kennenlernen wollte, entschied ich mich für meine Freunde. Freunde war gut. Angebliche Freunde hätte besser gepasst. Doch das merkte ich leider erst viel zu spät. Jedenfalls, nahm ich alles mit, auf das ich vorher verzichten musste. Um ein Mädchen aufzureißen, habe ich mir keine Taktik zurechtgelegt. Trotzdem hatte ich immer eine, die ...