1. Familienbande 02


    Datum: 09.07.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bywildape

    Am Ende dieser auch in anderer Hinsicht erlebnisreichen Tage in dem herrlichen Naturpark war uns jedenfalls klar, dass wir zusammen bleiben wollten, und so kehrten wir nach einer Blitztrauung in Las Vegas als Ehepaar nach Deutschland zurück. Britta zog nach zwei Wochen zu mir, da sie bisher mit in der großen Villa ihrer Familie gewohnt hatte und ich dort lieber nicht mit hin wollte. Außerdem war meine Wohnung groß genug, und ihre Arbeitsstelle weiterhin leicht zu erreichen.
    
    Anlässlich des Umzugs lernte ich erstmals auch ihre Eltern und ihren Bruder Wolf kennen und war tief beeindruckt. Ihre Mutter Gerda Hamann, etwa Mitte Fünfzig, hatte sich ausgesprochen gut gehalten. Sportlich-schlank, aber an den richtigen Stellen wohlproportioniert, konnte sie mit ihrer Tochter bezüglich Attraktivität noch jederzeit mithalten. Vater Hans, schon leicht ergraut, aber wie sein Sohn ebenfalls schlank und durchtrainiert, hätte mit seinem markanten Gesicht auch für Werbefotos posieren können, wenn ihm sein Beruf als Wirtschaftsanwalt und Notar dazu Zeit gelassen hätte. Um die Gene unserer eventuellen zukünftigen Kinder musste ich mir jedenfalls offensichtlich keine Gedanken machen.
    
    Von Anfang an gefiel mir auch der herzliche, unbefangen-liebevolle Umgang der Familie untereinander, in den ich sofort mit einbezogen wurde. Diese enge Bindung war auch der Grund, warum Britta in der Folge immer mal wieder allein für ein komplettes Wochenende dorthin wollte. Mir war das recht, denn so hatte ...
    ... ich Zeit, mich um ein paar Freunde und frühere Hobbys zu kümmern, die ich ansonsten wegen des Jobs und unseres intensiven Zusammenlebens vernachlässigen musste. Von diesen Ausflügen kam Britta immer besonders beschwingt und liebeshungrig zurück -- ein weiterer Grund, sie ihr von Herzen zu gönnen.
    
    Das Jahresende nahte, und wir sollten die Weihnachtswoche und Silvester in Brittas Elternhaus verbringen. Also machten wir uns am ersten Weihnachtsfeiertag auf den kurzen Weg und kamen rechtzeitig zum Kaffeetrinken im Schein der Kerzen eines liebevoll dekorierten Tannenbaums dort an. Ansonsten pflegten Hamanns hinsichtlich der Weihnachtsbräuche eher einen sparsamen Stil, was ganz in meinem Sinne war. Nach gut einer Stunde angeregter Gespräche nahmen wir darum erst einmal Brittas ehemaliges Zimmer in Beschlag und packten aus, allerdings immer wieder von intensiver Knutscherei unterbrochen.
    
    „Bevor wir jetzt schon im Bett landen, entspannen wir uns lieber etwas in der Sauna" stoppte mich mein Weib. „Wolf hat sie heute Mittag schon angeheizt. Hättest du übrigens etwas dagegen, wenn er sich uns anschließt?" Hatte ich natürlich nicht, und so saßen wir bald darauf zu dritt nackt und schwitzend in der geräumigen Kabine. Wieder fiel mir auf, wie gut gebaut Wolf war -- auch, wie ich jetzt sah, zwischen den Beinen. Schon in nicht erigiertem Zustand war sein Glied mehr als ansehnlich. Als seine Schwester ungeniert anfing, daran herumzuspielen, vergrößerte es sich zusehends, bis er unwirsch ...
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