1. Familienbande 02


    Datum: 09.07.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bywildape

    ... Als wir eines Nachts nach einem ausgedehnten Kneipenbummel wieder aneinander gekuschelt in seinem Bett lagen, wurde sein Glied auf einmal wieder steif, war aber beileibe nicht mehr klein. Irgendwie ritt mich der Teufel und ich nahm es erst in die Hand, dann in den Mund. Nun brachen alle Dämme, die geschwisterliche Liebe schlug in ungebremste Leidenschaft um, was zu einem hemmungslosen Fick führte. Zum Glück nahm ich damals schon die Pille, so dass wir uns keinerlei Zurückhaltung auferlegen mussten.
    
    In seinen Semesterferien nahmen wir zuhause ganz selbstverständlich wieder gemeinsame sexuelle Aktivitäten auf und waren dabei wohl einmal etwas unachtsam. Jedenfalls wurden wir von unserer Mutter überrascht. Statt uns einen entrüsteten Vortrag zu halten, entledigte sie sich ihrer Kleidung und kam zu uns aufs Bett. Ich lag gerade in 69er-Stellung über Wolf und lutschte seinen Schwanz, während seine Zunge tief in meiner Fotze wühlte. Also richtete ich mich einfach auf und bot Mama das steife Glied ihres Sohnes an, auf das sie sofort aufritt. Eine Weile küssten wir Frauen uns intensiv, kneteten unsere Titten und ließen uns von meinem Bruder verwöhnen. Dann meinte ich aber „das ist unfair gegenüber Papa", verließ sie nackt, wie ich war, und ging zu ihm ins Schlafzimmer. Dort brauchte ich nicht lange, um ihn in die Situation einzuweihen und zu überreden, einfach mitzukommen, am besten gleich ohne Pyjama.
    
    Auf meinem breiten Bett rammelten Mutter und Sohn inzwischen wie die ...
    ... Karnickel. Mein Vater hockte sich zunächst mit vor Staunen weit geöffnetem Mund daneben. Sein steil aufgerichtetes Glied zeigte, dass ihn das Ganze nicht etwa störte, sondern stark erregte. Das ermutigte mich, das Prachtstück zunächst mit einer Hand zu umfassen und leicht zu wichsen, und dann, so weit es ging, in den Mund zu nehmen. Schüchtern umspielte ich die Eichel mit der Zunge, bis er es im letzten Moment herauszog und seinen Saft auf meinen jungfräulich knospenden Busen spritzte.
    
    Wolf hatte inzwischen auch seine Entladung geschafft, und wir ließen nebeneinander liegend das Erlebte noch einmal in uns nachwirken. Schnell waren wir uns einig, dass wir auch in Zukunft uneingeschränkt Sex miteinander haben wollten. Das Inzesttabu war uns nie relevant erschienen, da die Begründung über Inzuchtgefahren mittlerweile völlig obsolet ist. Und so haben wir es bis heute gehalten, weshalb ich auch immer mal wieder für ein Wochenende hier her gefahren bin. Und wir alle würden uns sehr freuen, dich in dieser Gemeinschaft begrüßen zu können."
    
    Mit zunehmender Erregung hatte ich dieser langen Schilderung zugehört, auch wenn ich so etwas Ähnliches schon vermutet hatte. „Gerne" erwiderte ich mit einem kräftigen Räuspern, um den Kloß aus meinem Hals zu vertreiben. „Ich finde deine Verwandtschaft, besonders deine Mutter, sehr begehrenswert, hätte aber nie gedacht, dass so etwas mal geschehen könnte." „Na, dann warte mal heute Abend ab" lautete ihre Antwort, mit der sie mich auf den Heimweg ...