1. Familienbande 02


    Datum: 09.07.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bywildape

    ... ihre Hand wegschob. Offensichtlich war es ihm peinlich.
    
    Mich wunderte Brittas Verhalten dagegen keineswegs angesichts ihrer sexuellen Tabulosigkeit, die ich so ausgiebig kennen gelernt hatte. Das sagte ich ihnen auch, trotzdem rückte Wolf von ihr ab und verließ uns erst einmal. „Schade, dann habe ich halt nur noch ein Spielzeug" meinte meine Holde und wandte sich meinem ebenfalls schon halb steifen Schwert zu. Für intensivere Aktivitäten war es uns dann doch zu heiß, und so brachten wir den Saunagang in Ruhe zu Ende und machten uns für das Abendessen fertig.
    
    Auf dieses folgte eine gemütliche Fünferrunde am Kamin mit Rotwein und launigen Gesprächen, die nach und nach immer offener und direkter wurden. Wolf ließ sich einmal sogar zu der Bemerkung hinreißen „du musst ja im Bett eine ziemliche Kanone sein, dass du meine Schwester so schnell erobert hast", handelte sich aber sofort einen warnenden Blick seiner Mutter ein und stoppte abrupt. Trotzdem wurde im Verlauf des Abends sehr deutlich, dass Sex auch für Brittas Angehörige eine wichtige Rolle spielte. Meine Neugier war jedenfalls geweckt.
    
    Sie sollte noch am gleichen Abend zumindest teilweise gestillt werden. Wir waren gegen Mitternacht ins Bett gegangen, und ich pumpte gerade in Hannemannstellung kraftvoll in Brittas Möse, als sich plötzlich die Tür öffnete und Wolf hereinkam, nackt wie Gott ihn schuf und mit schon halb aufgerichtetem Ständer. Als er unser Treiben sah, schwoll dieser noch mehr an. Langsam kam er ...
    ... näher und sah uns fragend an. Ich war für einen Moment völlig erstarrt, aber mein Weib streichelte mir zärtlich den Rücken und meinte „mach doch weiter, zu dritt macht es noch mehr Spaß!" Warum eigentlich nicht, schoss es mir durch den Kopf und in die Lenden, die daraufhin wieder mit intensiven Stoßbewegungen begannen.
    
    Das nahm Wolf offensichtlich als Aufforderung. Er kniete sich neben uns auf das breite Bett und präsentierte seinen voll ausgefahrenen Schwanz seiner Schwester, die ihn sofort in ihrem Mund verschwinden ließ. Aus nächster Nähe konnte ich nun verfolgen, wie der prächtige Lümmel dort tief ein und aus fuhr. Allerdings nicht lange, denn Britta fasste mit beiden Händen hinter meinen Kopf und zog mich mit sanfter Gewalt zu ihnen hinab, so dass meine Lippen bei jedem Hin und Her seitlich an Wolfs Schaft entlang glitten.
    
    Als ich mich daran gewöhnt hatte und jegliches Sträuben aufgab, machte sie den nächsten Schritt und dirigierte den Lolly aus ihrem in meinen Mund. Wieder musste ich mich erst überwinden, ließ ihn dann aber mit zunehmenden Lustgefühlen hineingleiten, bis er fast an mein Zäpfchen stieß. Wolf versuchte nun, seine und meine Fickstöße möglichst gut zu koordinieren, hielt sich aber mit seinem Erguss merklich zurück. Als ihm das immer schwerer fiel, zog er sich zurück und streifte ein Kondom, das er die ganze Zeit in der Hand verborgen hatte, über sein Glied. Kurz verrieb er etwas Spucke darauf, kniete sich hinter uns und machte Anstalten, von hinten in ...
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