1. Private Zimmervermietung, Teil 03


    Datum: 14.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50

    "Hilde", hörten wir auf einmal rufen, "Hilde, wo bist Du denn?". Wir erstarrten. Ach du liebe Güte, das war der Hausherr. Madame richtete sich auf und setzte sich auf die Bettkante. Dann bückte sie sich, hob das Nachthemd auf um es anzuziehen. Doch dazu kam es nicht mehr. Die Tür ging auf. Madame drückte das Nachthemd an sich und bedeckte damit ihre Brüste.
    
    Bernd hatte inzwischen die Bettdecke über sich und mich gezogen und ich war soweit darunter gerutscht, dass man meinen Kopf nicht mehr sehen konnte. Und schon schob sich der Kopf des Hausherren herein.
    
    "Entschuldigung", fing er an, "aber haben Sie vielleicht meine Frau...". Da brach er ab, da er Hilde auf der Bettkante entdeckte.
    
    "Hilde", rief er erleichtert, "da bist Du ja". Dann stutzte er. "Hilde, was machst Du denn hier?". Wieder stutzte er. "Hilde, Du hat ja Dein Nachthemd ausgezogen. Was machst Du denn da?".
    
    Jetzt hatte sich Hilde wieder gefasst. "Nun stell Dich mal nicht so an", raunzte sie ihren Mann an, "Du solltest froh sein, dass mir der junge Mann hier geholfen hat". Damit stand sie vom Bett auf.
    
    "Ich musste zur Toilette und da wurde mir so schwindlig, dass ich umgefallen bin. Wahrscheinlich wieder der Kreislauf. Zum Glück hat das der junge Mann hier gehört. Er hat mich aufgehoben und hier aufs Bett gelegt". Sie schaute ihn an, als wolle sie sagen: Ist noch was?
    
    Das schien dem Hausherren eine ausreichende Erklärung zu sein. "Aber Hilde, warum hast Du denn Dein Nachthemd ausgezogen?". "Naja, ...
    ... mir war auf einmal wieder so heiß, Du weißt ja, die Hormone der Wechseljahre. Da musste ich unbedingt das Nachthemd ausziehen". Es trat eine kurze Pause ein.
    
    "Und jetzt geh wieder ins Bett", fuhr sie fort, "ich komme gleich nach, ich muss nur noch zur Toilette". Sie stand auf und schob ihren Mann aus der Tür. Der nickte, sagte leise: "Vielen Dank auch für Ihre Hilfe", zu Bernd und dann hörte man noch, wie er ins Schlafzimmer schlurfte.
    
    Puh, uns stand der Schweiß auf der Stirn. Das hatte Hilde gut hinbekommen. Ich kam wieder unter der Bettdecke hervor. "Verflixt", schimpfte sie leise, "seit wann wacht denn der nachts auf?". Dann wandte sie sich zu uns. "Könnt Ihr nochmal spritzen?", fragte sie. Bernd und ich schauten uns an. "Ich könnte schon", sagte ich nach kurzem Überlegen, "ich auch", sagte Bernd.
    
    Da kniete sich Hilde hin und hielt uns ihre Brüste hin. "Dann spritzt mir hier drauf", sagte sie, "ich will heute nacht noch was zum Schnuppern haben". Damit drückte sie ihren Busen zusammen und hielt ihn hoch.
    
    Bernd und ich standen vor Hilde hin. Wir fingen an, zu wichsen und Hilde feuerte uns an. "Los", sagte sie, "macht schon. Spritzt mir Eueren Saft auf die Euter". Wir gingen noch etwas nach vorne und jeder rieb seine Eichel an einer der Brustwarzen von Hilde. Hilde stöhnte erwartungsvoll.
    
    Wir wichsten immer schneller und heftiger, und dann kam es uns. Wir spritzten unseren Samen kurz nacheinander auf Hildes Brüste. Hilde verstrich unseren Samen gleichmäßig auf ...
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