1. Private Zimmervermietung, Teil 03


    Datum: 14.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50

    ... ihrem Busen und stand dann auf. Sie schnappte sich noch ihr Nachthemd und ging.
    
    Bernd und ich sahen uns an. Das war ja eine Hammer-Herberge. Aufregungen ohne Ende. Ich ging in mein Zimmer und schlief.
    
    Am nächsten Morgen kamen wir wieder zum Frühstück. Alles war schon vorbereitet und der Kaffee dampfte. "Vielen Dank nochmal für Ihre Hilfe", sagte der Hausherr zu Bernd. "Gerne geschehen", antwortete Bernd, ohne rot zu werden.
    
    Dann aßen wir. Und Hilde schaute uns die ganze Zeit in die Augen. Verdammt, wir konnten sie doch nicht schon wieder ficken. Aber Hilde gab keine Ruhe. Sie stand auf und schickte ihren Mann einkaufen.
    
    Kaum war er aus der Tür, zog sie sich schon wieder die Klamotten aus. "So", sagte sie, "der ist zwei Stunden weg. Kommt mit ins Schlafzimmer. Da könnt Ihr mich mal richtig durchbumsen". Sie ging hinein, streifte sich den Rest der Kleider ab, legte sich nackt auf den Rücken und machte die Beine breit.
    
    "Los", sagte sie, "einer nach dem anderen". Bernd und ich zogen uns ebenfalls aus und wichsten unsere Schwänze leicht an. Bernd ging zuerst zu ihr. Er fickte sie, während Hilde stöhnte. Dann spritzte er ab.
    
    Hilde schob ihn weg. Ich war dran. "Na los", sagte sie zu mir, "rein mit dem Schwengel". Ich fickte sie ebenfalls ein paar Minuten, dann spritzte auch ich ab. "Komm, Bernd", sagte sie zu Bernd, "Du kannst doch nochmal, oder?". Bernd gab sich alle Mühe und tatsächlich fing sein Schwanz wieder an, zu stehen.
    
    Rauf auf Hilde und weiter ...
    ... gings. So spritzte jeder 2 bis 3 mal in Hilde ab, dann konnten wir nicht mehr. "Verdammt, ich bekomme nicht genug", jammerte sie, "so tut doch was".
    
    Plötzlich flog die Tür auf. Doch bevor wir richtig begriffen, was los war, kam auch schon der Hausherr herein. Und wie! Er war nackt. Zuerst sah man seinen Bauch.Und dann seinen Schwanz. Seinen steifen Schwanz. Bernd und ich bekamen große Augen. Der Mann hatte einen mächtigen Hammer. Das hatte man bei dem alten Herrn wirklich nicht vermutet. Uns fiel die Kinnlade herunter.
    
    Hilde fing sich als erste wieder. "Aber Fred", flötete sie, "Du bist schon zurück?". Dabei starrte sie mit großen Augen auf seinen steifen Schwanz. Doch Fred sagte nichts, er schaute sie nur an. "Aber Fred", fuhr sie fort, jetzt schon etwas leiser, "aber Fred, was ist das denn? Das ist ja wie früher". Sie richtete sich etwas auf und stützte sich auf einen Ellenbogen.
    
    Fred holte tief Luft. "Ja glaubt Ihr denn, ich bekomme von allem hier nichts mit?", sagte er, während er in die Runde schaute, "da wird meine Frau hemmungslos durchgefickt und ich merke nichts?". Dann langte er zu seinem dicken Schwanz und zog seine Vorhaut zurück. Eine fleischige, rote, satte Eichel kam da zum Vorschein.
    
    "Von wegen Einkaufen schicken", sagte er, "ich bin doch nicht blöd. Ihr wolltet mich nur loswerden. Aber Ihr werdet Euch wundern. Hier", damit streckte er uns seinen Schwanz entgegen, "dafür gibt es heute doch Viagra und das habe ich mir eben vorhin besorgt. Ich wusste ja ...