-
Private Zimmervermietung, Teil 03
Datum: 14.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50
... nicht, dass Hilde noch so rammlig sein kann". Er starrte auf die nackte Hilde, die frisch gefickt da lag und die Beine noch gespreizt hatte. Mit zwei Schritten war er am Bett, legte sich auf seine Frau, plazierte seinen Schwanz an ihrer Möse und schob ihn hinein. Hilde ächzte. "Oh Fred, was für ein Schwanz. Komm, besorg es mir, genau diesen dicken Schwanz brauche ich jetzt". Sie stöhnte heftig, als Fred in sie eindrang und seinen mächtigen Schwengel langsam in ihrer Möse hin und her schob. Dann zog er plötzlich seinen Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch heraus und sagte zu Hilde: "Los, hinknien und dreh´ Deinen Arsch zu mir. Ich will mir Deinen geilen, runden Arsch anschauen und Dich dann von hinten ficken". Hilde war begeistert. Sie drehte sich herum und kniete sich vor Fred. "Aber Fred", flötete sie erneut, "so habe ich Deinen Schwanz ja schon jahrelang nicht mehr erlebt". Sie spreizte ihre Schenkel und streckte Fred ihre nasse Möse hin. "Ja, mein Alter, mach´s mir von hinten". Und während Fred ihr seinen dicken Schwengel von hinten in die Möse stopfte, machten Bernd und ich uns vom Acker. Wir stiegen aus dem Bett und gingen aus der Schlafzimmertür, während wir drinnen Hilde lauthals stöhnen hörten. Die beiden merkten gar nicht, dass wir weg waren. Dann hörte man Fred. "Du geiles Luder, Dir werd ich´s zeigen, mit den jungen Kerlen da herumzuvögeln". Und dabei hörte man, wie sein Bauch auf Hildes Arsch klatschte. Und Hilde stöhnte. "Ja, los, fick mich mit ...
... Deinem Riesenhammer wie in alten Zeiten. Stoß zu, Alter, stoß zu. Ahh, ahh". Und dann hörte man wieder Fred: "Los, her mit Deinen Riesentitten". Er schien sie an den Brüsten zu packen. "Oh Fred, Fred", jammerte Hilde, "Du bist doch der beste", und dabei hörte man sie keuchen. Dann schrie sie leicht auf. Sie hatte wohl einen Orgasmus bekommen. Dann war plötzlich Ruhe. Wir wollten schon gehen, da hörten wir Hilde. "Aber Fred, das geht doch nicht", sagte sie leise. "Natürlich geht das", knurrte Fred, "Das hast Du mit den zweien da doch auch gemacht, oder etwa nicht?". Wir blieben stehen und lauschten. Das wurde ja noch mal interessant. Unwillkürlich hoben sich wieder unsere Schwänze. "Ja, Fred, ja", jammerte Hilde wieder, "aber Fred, die Schwänze von den beiden waren nicht so groß wie Deiner". "Egal", brummte Fred, "die haben ihre Schwänze bei Dir hinten drin gehabt und jetzt will ich auch mal. Gleiches Recht für alle. Außerdem habe ich Dich noch nie in den Arsch gefickt. Das will ich jetzt auch mal erleben". Wieder war es ruhig. Dann hörte man Hilde in die Kissen stöhnen: "Ohh, ohh". Fred schien ihr seinen Prügel aufs Arschloch zu drücken. "Langsam, Fred, langsam", hörten wir Hilde unterdrückt rufen. Sie ächzte. Dann sagte sie auf einmal: "Gut, gut, so geht es. Jetzt ganz langsam vorschieben". Fred schien es richtig zu machen, denn Hilde rief nach einer kurzen Pause: "Er ist drin, Fred, er ist drin. Jetzt vorsichtig hin und her bewegen". Und dann: "Ja, so ist es gut". ...