1. Nach der Scheidung


    Datum: 19.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybumsfidel

    ... rauskehren, die kein Wässerchen trüben kann und wartet, dass der Herr ihr sagt, wo es langgeht? Das kann ich auch."
    
    "Bitte nicht", lachte Peter, "eine Frau sollte ihre eigene Meinung haben."
    
    "Das reicht aber nicht."
    
    "Nicht?"
    
    "Auf keinen Fall. Sprich mir nach. Eine Frau sollte ihre eigene Meinung haben."
    
    "Eine Frau sollte ihre eigene Meinung haben."
    
    "Sie lauthals vertreten und durchsetzen."
    
    "Sie lauthals vertreten und durchsetzen. Sofern der Mann damit einverstanden ist."
    
    "Ich sehe, wir verstehen uns", lachte sie. "Du darfst übrigens auch Deine eigene Meinung haben."
    
    "Wie schön."
    
    "Können wir dann endlich gehen? Ich will ja nicht drängeln, aber ich will endlich mit Dir vögeln."
    
    "Ingrid, soll ich Dir mal etwas sagen?"
    
    "Tu Dir keinen Zwang an."
    
    "Du bist unmöglich."
    
    "Das will ich doch hoffen."
    
    Sie fuhren mit dem Bus, wie sie es gewünscht hatte. Oder ultimativ vorgeschlagen? Die gesamte Fahrt über sprachen sie kein Wort, sondern hingen ihren Gedanken nach. Nur die Finger waren ineinander verhakt und spielten ab und zu miteinander. Was sie hätten sagen können, war eh kein Thema für den ÖPNV. Endlich drückte Peter die Stopptaste. Ingrid hakte sich bei ihm ein. 'Wie ein altes Liebespaar', dachte Peter und schloss nach wenigen Metern die Haustür auf.
    
    "Hübsch hier", sah sie sich um. "So viel Geschmack hätte ich Dir gar nicht zugetraut."
    
    "Wärst Du sonst hier?"
    
    "Oh, ein Schmeichler alter Schule. Aber geb' Dir keine Mühe. Ich weiß ...
    ... selbst, dass ich zu fett bin."
    
    "Bist Du nicht."
    
    "Bin ich doch."
    
    "Keineswegs. Du bist griffig."
    
    Sie lachte.
    
    "Das hat mir noch keiner gesagt. Griffig. Klingt gut. Dann pack mich mal aus und greif zu."
    
    "Du verschwendest wirklich keine Zeit, was?"
    
    "Wozu? Wir wissen beide, was wir hier wollen. Dinn Ding in minn Ding und dann Ding Dong bis die Glocken läuten."
    
    Während Peter noch schmunzelnd seinen Kopf schüttelte, streifte Ingrid schon die Pumps von ihren Füßen und drehte ihm den Rücken zu.
    
    "Aufmachen", befahl sie und Peter zog ihr den Reißverschluss bis zum Hintern runter.
    
    Er beobachtete sie, wie sie ihr Kleid abstreifte und sich den BH öffnete. Bevor sie ihn ebenfalls ablegte, drehte sie sich um. Er wusste, das war immer der wichtigste Moment im Leben einer Frau. Wenn sie zum ersten Mal ihre Titten zeigte, durfte man keinen Fehler machen. Ein 'Hupsala', wenn die Melonen gen Süden purzelten, wäre kaum angebracht.
    
    Doch diese Gelegenheit gab sie ihren schweren Brüsten gar nicht erst. Geschickt hielt sie sie hoch und reckte sie Peter entgegen, während ihr BH unbeachtet zu Boden segelte. Als er an ihren Warzen leckte, fiel ihm plötzlich auf, dass er sie ja noch nicht einmal geküsst hatte. Unvermittelt lachte er auf.
    
    "Was gibt es da zu lachen?", fragte sie misstrauisch.
    
    "Ich nuckel an Deinen Titten und wir haben noch nicht einmal geknutscht."
    
    "Stimmt", lachte sie mit. "Aber das macht nichts. Mir gefällt die Reihenfolge auch so."
    
    "Mir auch", ...
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