1. Nach der Scheidung


    Datum: 19.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybumsfidel

    ... stimmte Peter zu und zog ihren Slip herunter.
    
    Sie stieg heraus und drehte sich wie ein Modell.
    
    "Zufrieden?"
    
    "Und ob", erwiderte er.
    
    Ingrid entsprach in etwa dem, was er sich vorgestellt hatte. Der Hintern war nicht ganz so breit wie vermutet und eine Taille konnte sie in ihrem Alter auch nicht mehr vorweisen. Aber das war zu erwarten gewesen. Auch sein Körper wies inzwischen mehr die Form eines Bierfasses auf, mit der dicksten Stelle in Bauchnabelhöhe.
    
    "Gut", erwiderte sie lapidar, "dann zeig mal, was Du zu bieten hast."
    
    Jetzt war es an ihm, die peinlichen Sekunden hinter sich zu bringen. Kaum hatte er sein Hemd geöffnet, stellte er fest, dass sie sich mit Bierfässern ebenfalls auskannte.
    
    "Dein Spundloch, wie?", kicherte sie und zeigte auf seinen Nabel.
    
    Peter nahm es locker. Was sollte er auch sonst machen? Solange sie sich nicht über seinen Zapfhahn auch noch lustig machte. Doch da kannte er Ingrid schlecht. Kaum hatte er die Unterhose runter, schlug sie sich die Hände vor den Mund und blickte ihn erschrocken an.
    
    "Ach Du meine Güte", rief sie.
    
    "Hä?"
    
    So klein war er doch gar nicht. Bisher war noch jede Frau zufrieden gewesen. Gut, kein Monstrum, aber mit Sicherheit ein brauchbares Seil für seine Glocken.
    
    "Mach Dir nichts draus", sah sie ihn mit dem trockensten Gesicht an, "ich werde schon zurechtkommen."
    
    "Du verarschst mich doch?"
    
    "Natürlich. Was dachtest Du denn?", prustete sie los und griff beherzt zu.
    
    Peter hatte bisher ...
    ... geglaubt, seine Ex hätte einen ganz guten Griff gehabt, aber entweder war er vergesslich geworden oder Ingrid war wirklich um Längen besser. Sie hatte kaum zugepackt, da kribbelte es schon in seinen Eiern. Nicht, dass er gekommen wäre, nein, es fühlte sich an wie kleine gemeine Stromstöße. Dabei machte sie eigentlich nichts Besonderes. Mit einer Hand wichste sie sanft, ein Finger der anderen glitt dabei mit dem Fingernagel über seinen Sack. Er hatte keine Ahnung gehabt, dass ihm das so guttun würde. Als Nächstes ging sie auf die Knie und fütterte ihre Futterluke mit seinem Schniedel. Kurz rein bis hinter die Glans, wieder raus, drumherum geleckt, erneut rein das Ding. 'So kann sie weiter machen', dachte Peter, 'dann gibt es gleich Nachtisch.' Doch zu seiner großen Enttäuschung unterbrach sie ihre Tätigkeit und kam schnaufend hoch.
    
    "Sorry", erklärte sie, "meine Knie."
    
    Ohne zu fragen schlug sie die Bettdecke zur Seite und legte sich breitbeinig auf das Laken. Erwartungsvoll blickte sie ihn an. Peter machte es sich zwischen ihren Schenkeln bequem, suchte die Lichtung mit dem Wassergraben im dichten Urwald und küsste ihren dicken Lustknubbel. Er versuchte mit der Zunge an ihre Tropfsteinhöhle zu gelangen, aber dazu war sie zu tief in die Matratze eingesunken. Ihr jetzt noch ein Kissen unterzuschieben widerstrebte ihm ebenso, also presste er kurzerhand zwei Finger ins Nest und fickte sie, während seine Zunge sich weiterhin mit ihrem Kitzler beschäftigte. Ingrid stöhnte ein wenig, ...
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