1. Nach der Scheidung


    Datum: 19.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybumsfidel

    ... loszuwerden?
    
    "Das scheint in der Familie zu liegen", strahlte sie ihn an. "Ihr beide seid verdammt gute Ficker."
    
    Das war sein erstes Mal gewesen und er hatte in der einen Stunde die Grundlagen gelernt und begriffen. Die wichtigste Erkenntnis war, dass Frauen es auch brauchten. Mit der Zeit lernte er, dass nur wenige so offen waren wie Manuela oder es so hart trieben. In den Rachen ficken ließ sich jedenfalls keine mehr nach ihr. Die meisten wollten es zärtlicher, romantischer, mit einem 'Willse bumsen, eh?' bekam man keine ab. Aber sie waren halt auch keine unnahbaren Wesen, wie er bis dahin vermutet hatte, und so lief es plötzlich wie von selbst.
    
    Besonders gerne erinnerte er sich dabei eine echte Rothaarige mit Haaren bis zur Taille. Er hatte sie im Schwimmbad kennengelernt und zuerst als nicht kompatibel eingestuft, weil ausgesprochen mager. Doch da hatte er nur ihre Rückfront gesehen und als sie sich umdrehte - uff! Sicher konnte man ihr auch von vorne das Ave-Maria durch die Rippen blasen, aber die Titten! Fest und rund und mindestens zwei Handvoll. Sie schaute ihn an, lächelte. Peter wusste, bei der hatte er Chancen. Noch am selben Abend lag sie bei ihm im Bett und machte Sachen, von denen er bisher nicht zu träumen gewagt hatte. Tittenfick, Arschfick, Achselfick, er wusste gar nicht mehr, wo ihm der Schwanz stand. Sie wickelte ihre Mähne um seinen Lustmolch und wichste ihn damit. Er trug sie auf seinem Speer durch die Wohnung, so leicht war sie. Sie ritt auf ...
    ... ihm, ohne sich sein Möhrchen einzuverleiben und schrubbte sich so selbst zum Orgasmus. Sie blies ihn, zärtlich und ausgiebig, wechselte dauernd die Stellung. Sie setzte sich auf sein Gesicht, ließ ihre Säfte in seinen Mund laufen, während sie sich selbst den Kitzler kraulte. Bis zum Morgengrauen waren sie beide fünfmal gekommen und jedes Mal, wenn er abgespritzt hatte, hatte sie sein Sperma aufgeleckt. Doch als er gegen Mittag erwachte war sie fort - für immer. Vielleicht hatte der Ring, den sie trug, doch eine Bedeutung gehabt.
    
    Eine nach der anderen hatte er vernascht, bis er schließlich geheiratet hatte und treu geblieben war. Und was hatte es gebracht? Eine Scheidung und jahrelangen Frust. So als wäre inzwischen eine andere Generation Frau herangewachsen, zu der er keinen Zugang mehr hatte.
    
    Doch dann tauchte im Lebensmittelladen seines Vertrauens eine neue Kassiererin auf. Peter beachtete sie zunächst nicht, war sie doch vermutlich noch ein paar Jahre älter als er. Ihm fiel zwar auf, dass sie ihm immer freundlich zulächelte, aber das war ja wohl selbstverständlich. Er brauchte eine Weile, bis er bemerkte, dass sie zu ihm besonders nett war. Daraufhin wechselte er die Kasse - und sah sie sich von weitem an. Klingt doof, so ein Verhalten, aber so war er eben. Die Misserfolge hatten ihn verunsichert. Seine Verflossene hatte inzwischen ein zweites Blag in die Welt gesetzt und er? Nichts. Noch nicht einmal eine Möse in Aussicht, geschweige denn eine zum Schwängern.
    
    Bei ...
«12...567...15»