-
Die Drei von der Tankstelle
Datum: 20.07.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byblackpencil6
... Linda zurück in den kleinen Nebenraum. Der Tankwart und der Jäger folgten ihnen bis zur Tür und schauten zu, was geschehen würde. „Dann wollen wir doch mal sehen, was du drauf hast." Lüstern grinsend öffnete der Cowboy mit der freien Hand seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Dann umfasste er mit beiden Händen Lindas Schultern und drückte sie herunter, bis sie vor ihm kniete. Die Aufforderung war auch ohne Worte eindeutig. Offenbar war er ein Mann, den es erregte, Frauen gegenüber gewalttätig aufzutreten, denn sein Schwanz war bereits knüppelhart und die Eichel leuchtete prall und rot direkt vor Lindas Gesicht. Wenigstens meldete ihre Nase, dass er sich regelmäßig zu waschen schien, was es ihr leichter machte zu tun, was er verlangte. Gehorsam streckte sie die Zunge aus und leckte den Schwanz ringsum ab, bis er nass glänzte. Sie öffnete den Mund zu einem großen 'O' und schob ihre Lippen über den harten Ständer. Die starken Hände, die ihre Schultern wie Schraubstöcke umklammerten, zeigten ihr überdeutlich, dass sie keine Chance hätte, sich zu wehren oder gar zu entkommen. Also wollte sie es lieber so schnell wie möglich hinter sich bringen. Konzentriert schleckte sie mit der Zunge an der empfindlichen Unterseite des Schwanzes, während ihre Lippen beim vor und zurückgleiten eng um den Schaft geschlossen blieben, um durch das ständige Saugen einen Unterdruck aufrecht zu halten. Offenbar war sie ziemlich gut in dem, was sie tat, denn der Cowboy begann, im ...
... Rhythmus ihrer Bewegungen zu stöhnen und ihr seinen Unterleib entgegen zu pressen. „Kraul' meine Eier!", brachte er zwischen dem Stöhnen noch hervor. Und Linda gehorchte, ohne bei den Bemühungen mit ihrem Mund und ihrer Zunge nachzulassen. Sein lautes und heftiges Keuchen zeigte, dass sie seine Erwartungen erfüllte und kaum eine Minute später krallte er sich mit den Händen in ihre Haare, hämmerte seinen pochenden Schwanz noch dreimal in ihren Rachen und spritze dann heftig in ihr ab. Linda bemühte sich, so viel wie möglich von der zähen Flüssigkeit, die ihre Mundhöhle füllte, zu schlucken, konnte aber nicht verhindern, dass ein Großteil der zweiten und dritten Ladung aus ihren Mundwinkeln quoll. Zufrieden grunzend zog sich der Mann zurück. Ohne die Stütze durch seine Hände fiel die nach Atem ringende Linda zur Seite, spuckte und würgte, bis sie einigermaßen das Gefühl hatte, dass ihr Mund und Rachen wieder frei waren. Aber sie bekam keine Gelegenheit, richtig Luft zu holen. Der Jäger war an sie herangetreten, packte ihre Oberarme und zog sie auf die Füße. „Eine prima Show hast du uns geboten", neckte er sie, „mal sehen, was du sonst noch zu bieten hast." Linda verkrampfte sich. Noch einmal würde sie das nicht hinbekommen. Aber ihr zweiter Peiniger zwang sie nicht auf die Knie hinab, sondern schob sie zur Wand und drückte ihren Oberkörper nach vorne, bis sie sich auf die Liege aufstützte. Dann schob er ihren kurzen Rock nach oben. „Sehr euch mal diesen knackigen Arsch ...