1. Ein Schweinchen namens Chris Ch. 02


    Datum: 22.07.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byLektor

    II
    
    Am nächsten Morgen, es war Samstag, saß ich mit meiner Mutter schon am Frühstückstisch als Markus rein kam. Paps war schon seit einigen Stunden arbeiten und kam erst am späten Nachmittag wieder zurück. Markus drückte sich an meiner Mutter vorbei, um sich neben mich auf die Bank zu setzen. Wie zufällig legte er unterm Tisch seine Hand auf meinen Oberschenkel und spielte kurz mit dem kleinen Finger zwischen meinen Beinen. Die kurze Berührung ließ einen Blitz durch meinen Körper schießen und ich wusste, dass es gestern kein leeres Gerede war. Ich war seine Sklavin und mein Körper gehörte nun meinem Bruder. Während mir noch die Gedanken durch den Kopf gingen, nahm Markus die Hand wieder weg und griff nach seiner Tasse. Von der Seite konnte ich ein leichtes Grinsen erkennen.
    
    „Na, was habt ihr heute vor?" fragte meine Mutter.
    
    „Och", meinte Markus, „ich werde wohl zu Hause bleiben, was lesen und ein wenig zocken."
    
    „Ich muss noch was für die Schule machen. Markus, kannst du mir bei Mathe helfen?"
    
    „Ja klar", sagte er lächelnd, „kein Problem."
    
    „OK", sagte meine Mutter, „dann mache ich den Großeinkauf alleine. Im Kühlschrank sind noch Reste von gestern. Macht sie euch zum Mittag warm, ich hole Papa dann sofort auf einem Weg von der Arbeit ab."
    
    Markus und ich sahen uns kurz an und über unseren Gesichtern huschte ein kurzes Grinsen - sturmfreie Bude für mindestens vier Stunden.
    
    Nach dem Frühstück schob Markus ab in sein Zimmer und ich half meiner Mutter schnell ...
    ... bei Aufräumen. Dann zog sie ihre Jacke an, verabschiedete sich und verschwand. Ich ging in mein Zimmer und schaute aus dem Fenster. Als ich ihren Wagen nicht mehr sehen konnte, zog ich alle meine Sachen aus und ging nackt ins Wohnzimmer. Ich nahm die Position ein, die Markus von mir verlangte als er meinen Mund fickte ... knien, Schritt geöffnet und Hände auf dem Rücken. Ich rief einmal kurz „Markus" und wartete. Kurze Zeit später kam er ins Wohnzimmer.
    
    „Was ist lo... , oh, schon verstanden. Meine Sklavin meldet sich zum Dienst."
    
    Er grinste mich an, stellte sich vor mich, machte seine Hose auf und hielt mir seinen schlaffen Schwanz vor den Mund. Sofort nahm ich ihn mit den Lippen und sog ihn in den Mund. Meine Hände ließ ich dabei auf dem Rücken, was das Ganze etwas erschwerte. So gut es ging, saugte und leckte ich an seinem Schwanz, der sich langsam streckte, dicker wurde und sich aufbäumte. Markus strich mir durch meine Haare.
    
    „Du bist wirklich eine kleine geile Sau. Scheinst ja nicht genug zu bekommen."
    
    Ich entließ seinen Schwanz kurz aus meinem Mund und lächelte ihn an.
    
    „Ich bin sehr gerne deine Sau. Sag, was du möchtest und ich mache es. Da gibt es bestimmt viele geile Dinge, die ich lernen kann."
    
    „Ich fick jetzt erst mal deine geile Mundfotze und spritze dir alles ins Gesicht. So wirst du dann denn heutigen Tag bleiben, zu mindestens so lange wir alleine sind."
    
    Ihn erregte die ganze Situation wohl sehr, denn nach wenigen Stößen zog er seinen Schwanz ...
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