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Ein Schweinchen namens Chris Ch. 02
Datum: 22.07.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byLektor
... über die Augen zog. Jetzt stand ich nackt, völlig mit Sperma vollgespritzt und blind in Markus Zimmer und wusste nicht was kommt. Aber genau das erregte mich und ein kleiner Bereich zwischen meinen Beinen machte sich sehr stark bemerkbar. Plötzlich wurden meine Arme nach oben gezogen, um den Zug auszugleichen und Schmerzen zu verhindern, hatte ich keine andere Möglichkeit als mich nach vorne zu beugen. Als ich mit meinem Oberkörper nahezu waagerecht da stand, zog er das lose Ende auch zwischen meinen Händen durch und verknotete es. Ich konnte mich nun nicht mehr gerade hinstellen, ohne mir die Schultern auszukugeln. Ich merkte eine Hand an meinen Kopf, sie streichelte mich aber nicht sondern glitt mehrfach durch die Haare. „Was hast du vor?" „Ich flechte deinen Haare und befestige das andere Seil darin." „Wozu?" „Ist eine Sklavin neugierig?" „Nein", flüsterte ich, „entschuldige bitte." Als er fertig war, zog er an dem Seil, um zu testen, dass es fest in die Haare verflochten war. Ich verkniff mir eine Bemerkung, obwohl es etwas weh tat. Dann wurde stärker an dem Seil gezogen und ich legte meinen Kopf in den Nacken, um nicht vor Schmerzen zu schreien. Da Markus wieder an meinen Händen beschäftigt war, ging ich davon aus, dass er das zweite Seil auch an den Händen befestigte. Und richtig, als er fertig war, konnte ich meinen Kopf nicht mehr nach vorne bewegen, ohne mir die Haare auszureißen. Dann wurde es still im Zimmer. Markus betrachtete wohl sein ...
... Werk. Durch die Augenmaske konnte ich ein wenig erkennen, dass es im Zimmer ab und zu kurz aufblitzte. Markus war also wieder am Knipsen. Ich überlegte, wie ich wohl aussehe in dieser Position. Ich stehe im Neunzig-Grad-Winkel nach vorne gebeugt und mein Gesicht zeigt in den Raum. Meine Arme sind extrem nach oben gezogen und verhindern dadurch ein Aufrichten. Durch das Vorbeugen streckt sich mein Hintern heraus und gibt den Blick auf meine nasse Spalte und mein Arschloch frei. Bei der Vorstellung der Einzelheiten lief mir ein Schauer durch den Körper. Das ist wirklich ein geiler Anblick für den Betrachter. Plötzlich schoss ein kurzer, nicht intensiver Schmerz durch meinen Po, begleitet von einem lauten Klatschen. Markus hatte mir mit der flachen Hand auf den Po geschlagen. Ich machte meinen Unmut darüber mit einem erbosten „Aua" deutlich. „Ich konnte einfach nicht widerstehen. Dein Arsch war zu verführerisch. Dann wollen wir mal anfangen." „Womit?" „Ich habe gestern gemerkt, dass du etwas enttäuscht warst, als ich sagte, ich würde nie deine Fotze ficken. Aber du hast ja noch ein zweites Loch da unten, was sehr gut zum Ficken geeignet ist." „Nein, du willst doch nicht wirklich meinen Po ficken? Das geht doch gar nicht", war mein Veto. „Oh doch", entgegnete Markus, „und wie das geht. Denk mal an das Pornoheft. Die Mädels hatten auch Schwänze in ihren Ärschen. Man muss nur etwas Vorarbeit leisten." Bei diesen Worten spürte ich auf einmal etwas Kaltes zwischen ...