1. Ein Schweinchen namens Chris Ch. 02


    Datum: 22.07.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byLektor

    ... schon aus meinem Mund und wichste vor meinem Gesicht. Und obwohl ich meinen Mund sofort weit öffnete, zielte er nicht auf ihn. Als er kam, spritze er einfach los. Sein Sperma klatschte mir mehrfach ins Gesicht, traf dabei fast mein Auge und lief am Kinn runter auf meine Titten, auf die er zuletzt auch selber noch drauf spritzte.
    
    „So muss eine geile Sklavensau aussehen", meinte er, „steh auf und schau mal in den Spiegel."
    
    Ich stand auf und ging zum großen Spiegel in der Diele, was ich sah, ließ mein kleines Fötzchen kribbeln. Markus hat ganze Arbeit geleistet. Sein Sperma klebte in meinen Haaren, hing am Kinn und ein dicker Tropfen lief fast mittig von der rechte Augenbraue runter über mein Auge. Auf beiden Titten klebte sein Sperma und lief zwischen ihnen Richtung Bauchnabel.
    
    „Wenn du fertig bist, dich zu bewundern, beweg deinen Arsch mal wieder zurück in mein Zimmer", rief Markus.
    
    Sofort machte ich mich auf den Weg. Dort angekommen, sah ich, dass er wieder die Kamera in der Hand hatte. Ich stelle mich in verschiedene Positionen, von denen ich annahm, sie gefallen ihm. Ich drehte das rechte Bein raus und steckte mir Zeige- und Mittelfinger in mein bereits wieder nasses Loch; steckte mir einen Finger in den Mund und tat als sei es ein Schwanz, den ich blase; strecke die Zunge heraus und versuchte an das Sperma zu kommen. Markus schien es zu gefallen, denn der Blitz leuchtete immer wieder auf.
    
    „Du kleines Luder, weißt wirklich, was uns gefällt. Jetzt geh mal an ...
    ... die Kommode und mach die unterste Schublade auf."
    
    Ich tat es und sah außer seinen T-Shirts nichts.
    
    „Greif hinten unter die Shirts und hol alles raus, was du findest."
    
    Und ich fand einiges. Neben Pornoheften holte ich ein langes Seil, ein kürzeres Seil, einen Gummischwanz, eine Spender mit Gleitgel und zwei seltsame Objekte aus Gummi mit einem Standfuß hervor. Die beiden Spielsachen hatten die Form einer Birne, nur waren sie unterschiedlich dick. Die eine Birne war an der dicksten Stelle, ca. 3 cm, die andere hatte bestimmt mehr als 5.
    
    „Was sind das für Teile?", fragte ich ihn.
    
    „Das wirst du noch erfahren", antwortete Markus, „aber nicht jetzt. Gib mir mal das lange Seil und geh zum Fenster."
    
    Am Fenster hing ein schmaler Boxsack, den er mindestens einmal am Tag verdrosch. Markus nahm ihn ab und zog das lange Seil durch die Öse an der Decke.
    
    „Nimm deine Hände auf den Rücken!", befahl er.
    
    Ich machte, was er verlangte. Er befestigte das eine Ende das Seil an meinem Handgelenk und wickelte es dann mehrfach stramm um beide Handgelenke. Ich quittierte die Aktion mit einem „Autsch", weil es ein wenig weh tat.
    
    „Sei still", meinte er nur, „das hört gleich wieder auf."
    
    Dann zog er das Seil ein paar Mal stramm zwischen meinen Händen durch, so dass meine Handgelenke fest durch das Seil fixiert waren. Ich hatte nun keine Möglichkeit mehr, meine Hände alleine zu befreien. Markus ging zu seinem Bett und holte eine Schlafmaske aus seinem Nachttisch, die er mir ...
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